Wien, die Donau-Metropole, die Hauptstadt der Kultur und Musik - auch sie ist mittlerweile im Sumpf aus Gangs, Jugendbanden, Kriminalität und Gewalt knietief versunken. Seit Monaten halten Kleinkriege wilder Gangs und Jungedbanden die Stadt in Atem. Die meisten haben einen Migrations-Hintergrund. Oft gibt es Zuspitzungen zwischen ehtnischen Gruppen, wie beispielsweise zwischen Tschetschenen und Afghanen.
Unterschiedliche ethnische Gruppen und Banden haben Stadtreviere abgesteckt. Wehe, einer kommt in den falschen Kiez. Immer wieder kommt es zur Gewalt.
"Langsam muss man es an den Kriminalitäts-Hotspots unserer Städte wirklich mit der blanken Angst zu tun bekommen", heißt es auf OE24. Dem Wiener Symphoniker und Bratschisten Michael Buchmann wurde ein Finger gebrochen, "weil er Jugendliche auf das Rauchverbot in der U-Bahn-Station aufmerksam machte", wird dort berichtet. Auch ein Journalist wurde kürzlich überfallen und verletzt.


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