Großbritannien wird immer radikaler

Irre_ Kleinkind wegen angeblicher Transfeindlichkeit aus Kita ausgeschlossen

Wenn Kinder im Kindergarten oder in der Grundschule transfeindliche Äußerungen machen, wird in Großbritannien hart durchgegriffen, als ob den Kindern schon bewusst sein könne, um welche Themen es wirklich geht.

Kaum ein Land in Europa treibt die »woke« Ideologie so auf die Spitze wie Großbritannien. Dabei kommen immer wieder Stilblüten des bizarren Irrsinns zutage.

So wurde jetzt beispielsweise ein Kleinkind aus einem staatlichen Kindergarten ausgeschlossen [siehe Bericht »Apollo-News« und »The Telegraph«]. Der angebliche Grund: Es soll sich transphob bzw. transfeindlich geäußert oder verhalten haben. Oder wie es offiziell ausgedrückt wurde: wegen »Missbrauchs gegen die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität«.

In Grundschulen sollen solche Fälle häufiger vorkommen. So sollen im Schuljahr 2022/23 in Großbritannien 94 Schüler von der Schule verwiesen worden sein, weil ihnen »transphobes« Verhalten vorgeworfen wird.

Doch wie äußert sich ein solches Verhalten bei Kindergarten- und Grundschulkindern? Warum werden diesen kleinen Kinder solche Konzepte überhaupt eingetrichtert? Warum können die Kinder nicht einfach spielen und ab und zu mal einen unüberlegten Spruch machen?

Sven von Storch

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