Das brutale Ajatolla-Regime versucht mit aller Gewalt eine Revolution zu verhindern

Iranisches Regime bereitet Todesurteile und Hinrichtungen von Demonstranten vor

Im Iran drohen angesichts anhaltender Proteste massenhafte Hinrichtungen von Demonstranten, darunter der angekündigte Vollstreckungstermin für Erfan Soltani am Mittwoch. Das Regime versucht mit tödlicher Gewalt und Internet-Blackouts eine Revolution zu verhindern.

Ajatollah Khamenei und Demonstranten


Im Iran eskaliert die Lage durch anhaltende Proteste. Berichte deuten auf bevorstehende Hinrichtungen von Demonstranten hin. Die Regierung setzt auf harte Maßnahmen gegen die Unruhen. Internationale Organisationen warnen vor einer Welle der Gewalt. Die Situation hat weltweite Aufmerksamkeit erregt.

Regime reagiert auf Demonstrationen mit tödlicher Gewalt

Die aktuellen Demonstrationen begannen Ende Dezember 2025. Sie richten sich gegen die wirtschaftliche Lage und politische Unterdrückung. Sicherheitskräfte haben mit tödlicher Gewalt reagiert. Die Vereinten Nationen sprechen von Hunderten Toten. Amnesty International berichtet von einem Zyklus der Gewalt. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Einige Todesurteile gegen Demonstranten sollen schon ausgesprochen sein

Quellen bestätigen Pläne für Hinrichtungen. Ein Demonstrant soll bereits morgen hingerichtet werden. Der Name Erfan Soltani wird in Berichten genannt. Es gibt auch auch Petitionen gegen seine Hinrichtung. Er wird beschuldigt, Krieg gegen Gott zu führen. Weitere Hinrichtungen könnten folgen. 

Augenzeugen beschreiben Schüsse auf Protestierende. Krankenhäuser sind überfüllt mit Verletzten.

Berichte aus sozialen Medien schlagen Alarm

Auf Plattformen wie X kursieren alarmistische Nachrichten. Nutzer sprechen von Hinrichtungen am Mittwoch. Über 10.000 Verhaftungen werden gemeldet. Ein Internet-Blackout erschwert die Berichterstattung. Aufrufe zu internationaler Hilfe mehren sich. Das Regime setzt auf die Isolation der Protestierenden.

Die UNO fordert ein Ende der Gewalt. Menschenrechtsgruppen drängen auf Intervention. Die USA unter Präsident Trump beobachten die Lage. Iranische Offizielle lehnen Drohungen ab. Sie erklären sich für alle Szenarien bereit. Europäische Länder äußern Besorgnis.

Klar ist: Hinrichtungen könnten die Unruhen weiter anheizen und die Lage weiter eskalieren lassen. 

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

13.01.2026 | 14:16

... „Iranisches Regime bereitet Todesurteile und Hinrichtungen von Demonstranten vor“ ...

Klar? Da ruft der Sohn des vor Jahrzehnten gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi natürlich zu gezielten Angriffen auf staatliche Institutionen im Iran auf. „Angesichts der Internetsperre ist jedoch unklar, welche Wirkung die Worte in seiner Heimat entfalten können"! https://www.n-tv.de/politik/Schah-Sohn-ruft-zu-staerkeren-Protesten-im-Iran-auf-id30228177.html

Weil die persischen Iraner unter ihm in US-Auftrag angenehmer sterben dürfen als unter seinem Vater? https://www.google.com/search?q=der+persische+schah+und+der+tod&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=der+persische+schah+und+der+tod&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIHCAEQIRigAdIBCTE5NTY3ajBqNKgCALACAQ&source…

Schließlich scheint gelebte Demokratie in den Augen der Amis etwas Verwerfliches zu sein https://etosmedia.de/politik/iran-1953-die-geschichte-eines-us-putschs-gegen-einen-demokraten/ bzw. nur im eigenen Land zu funktionieren(?)!!

Else Schrammen

13.01.2026 | 14:33

Hoffentlich halten die Demonstranten, die gegen das mörderische Regime aufbegehren, durch. Morden und das Volk unterdrücken, das verstehen die Mullahs ausgezeichnet, natürlich im Namen Allahs. Aber leider ist es so, ist ein Despot weg, stehen zehn neue bereit - siehe Syrien. Ach ja, hält unser Bundes-Uhu schon das Beileidkärtchen bereit?!

Wolfgang Lammert

13.01.2026 | 23:43

Ich denke, dies wird im Iran in einer Militärdiktatur enden, einerseits das Ende des Islamistischen Staates, aber auch weiterhin die Kontrolle der iranischen Öls und Gases durch den Iran. Der Griff der USA und Großbritannien nach dem iranischen Öl wird nicht funktionieren.

Ich wünsche den Menschen auf der ganzen Welt, dass sie sich von religiösen Vorstellungen nicht vereinnahmen lassen. Der Islam ist aggressiv.

Zur Erinnerung: Im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg durch kaiserliche Truppen unter dem Feldherrn der Katholischen Liga Tilly 1631 erobert und niedergebrannt („Magdeburger Hochzeit“). Der katholische Schlachtruf war „Jesus Maria“. Es wurden ungefähr 20.000 evangelische Menschen ermordet. Papst Urban VIII freute sich über die „Vernichtung des Ketzernestes“.

Bei uns hat das naturwissenschaftliche Weltbild gewonnen. 


+++ Joachim Datko – Physiker, Philosoph – Regensburg – AfD-Stammwähler +++

 

 

 

 

 

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