Zustimmungswerte zur Politik Trump (39-41 Prozent) ähneln mittlerweile jenen von Biden

Iran-Krieg lässt Umfragewerte sinken: Trump auf niedrigem Niveau wie Joe Biden

Der Iran-Krieg ist in den USA äußerst unpopulär und lässt die Umfragewerte für Donald Trump und seine Regierungspolitik deutlich sinken.

Trump und Biden


Der anhaltende Konflikt mit dem Iran belastet die Popularität von Präsident Donald Trump spürbar. Aktuelle Umfragen zeigen, dass seine Zustimmungswerte in den vergangenen Wochen deutlich gesunken sind und sich nun auf einem Niveau bewegen, das an die Tiefststände seines Vorgängers Joe Biden erinnert.

Laut Aggregatoren wie RealClearPolitics und dem New York Times liegt Trumps durchschnittliche Zustimmungsrate derzeit bei etwa 40 bis 42 Prozent, während die Ablehnung bei 55 bis 57 Prozent liegt. 

Einzelne Umfragen, darunter von Reuters/Ipsos, CBS/YouGov und dem Economist/YouGov, berichten von Werten um 39 bis 41 Prozent Zustimmung. Nate Silver's Silver Bulletin meldet einen neuen Tiefpunkt im zweiten Amtszeit-Netto-Approval von -15,3 Prozent, was den Präsidenten in einer schwierigen Phase zeigt.

Iran-Krieg ist eine Belastung für die Innenpolitik und die Republikanische Partei

Der Iran-Krieg, der Ende Februar mit US- und israelischen Militärschlägen eskalierte, hat sich als Belastung erwiesen. Viele Amerikaner lehnen die militärische Eskalation ab: Nur 33 bis 40 Prozent unterstützen die Operationen, während eine klare Mehrheit (oft über 55 Prozent) dagegen ist. 

Besonders kritisch wird Trumps Umgang mit den Folgen bewertet – steigende Benzinpreise (aktuell bei durchschnittlich 3,88 Dollar pro Gallone, fast ein Dollar mehr als vor einem Monat), befürchtete Bodentruppen und wirtschaftliche Belastungen. In Umfragen wie Yahoo News/YouGov billigen nur 27 Prozent Trumps Handhabung der Treibstoffpreise.

Unabhängige Wähler wenden sich besonders stark ab: Hier liegt Trumps Netto-Zustimmung teilweise bei -39 Prozent oder tiefer. 

Trumps Popularität nähert sich den Tiefpunkten von Joe Biden

Zum Vergleich: Joe Biden verließ das Weiße Haus im Januar 2025 mit ähnlich schwachen Werten. Seine finale Zustimmungsrate lag in vielen Umfragen bei 36 bis 41 Prozent (CNN: 36 Prozent, Gallup: 40 Prozent, ActiVote: 42,2 Prozent), mit hoher Ablehnung aufgrund von Inflation, Afghanistan-Rückzug und anderen Krisen. Trump bewegt sich aktuell in einem vergleichbaren, sehr negativen Bereich – beide Präsidenten kämpfen mit tiefem Misstrauen in der Bevölkerung.

Politische Beobachter sehen in den sinkenden Werten ein Warnsignal für die anstehenden Midterms. Der Konflikt im Nahen Osten, kombiniert mit wirtschaftlichen Druckfaktoren, könnte die Republikaner in eine defensive Position bringen. Die Regierung betont militärische Erfolge und die Notwendigkeit der Operationen, doch die öffentliche Stimmung bleibt skeptisch.

Ob Trump die Trendwende schafft, hängt von der weiteren Entwicklung des Krieges und den wirtschaftlichen Auswirkungen ab. Bislang deutet wenig darauf hin, dass der Konflikt seine Popularität stärkt – im Gegenteil: Er zieht ihn in die Tiefe, ähnlich wie es Biden in seiner Amtszeit erlebte.

Sven von Storch

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Kommentare

King Trump als oberster Kriegsherr - vom ignoranten Kaiser zum "kongenialen" King Trump :

https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2006/16/12_Afflerbach.pdf

(...) "Der zeitgenössische Vorwurf, die Umgebung des Kaisers habe eine „chinesische Mauer“ um den Monarchen errichtet und schirme ihn von der Wirklichkeit ab, findet hier seine Bestätigung. Allerdings fand dies auch seine Entsprechung in Wilhelms II. Neigung, unliebsame Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Aus alldem ergeben sich Fragen, wie es um die faktische Regierungsfähigkeit des letzten deutschen Kaisers bestellt war." (...)

Kurzum :

...wie sich Geschichte doch wiederholt - allerdings war unser Kaiser deutlich vitaler als King Trump.

 

Überlieferung aus Kaiser Wilhelms II. militärischem Umfeld innerhalb seiner "chinesischen Mauer" : "ich habe den Sieg doch bereits mehrfach befohlen - da wird ja immer noch gekämpft!?" (Google KI)

Dieses Zitat wird oft als Beispiel für die Realitätsferne und den theatralischen Führungsstil Kaiser Wilhelms II. angeführt. Es soll während der Marne-Schlacht im September 1914 gefallen sein, als der Kaiser sich im Großen Hauptquartier (oft hinter den Mauern von Schlössern oder Festungen wie in Koblenz oder Luxemburg) aufhielt.

Die Äußerung verdeutlicht sein Missverständnis der modernen Materialschlacht: Er betrachtete den Krieg wie ein Manöver oder ein Schachspiel, bei dem ein kaiserlicher Befehl die Realität auf dem Schlachtfeld unmittelbar und endgültig formen sollte. Dass die gegnerischen Truppen trotz seines „Befehls“ zum Sieg Widerstand leisteten, erschien ihm fast wie Ungehorsam.

Soll ich dir mehr Details zum Großen Hauptquartier und dessen Isolation von der Front heraussuchen?

 

Ja bitte doch :

 

Wer war für die sog. "chinesische Mauer" persönlich verantwortlich, die Kaiser Wilhelm II. im Großen Hauptquartier während des 1. Weltkrieges umgab? (...nur keine schlechen Kriegs-Nachrichten an das Ohr des Kaisers...) (Google KI)

Für die sprichwörtliche „chinesische Mauer“, die Kaiser Wilhelm II. im Großen Hauptquartier von der harten Realität des Ersten Weltkriegs abschirmte, waren vor allem zwei Männer aus seinem engsten militärischen Umfeld persönlich verantwortlich:

Generaloberst Hans Georg von Plessen: Als dienstältester Generaladjutant und Kommandant des Kaiserlichen Hauptquartiers war er die zentrale Figur, die den Zugang zum Kaiser kontrollierte. Er filterte Informationen und sorgte dafür, dass Wilhelm II. vor „Schwarzmalerei“ und allzu deprimierenden Nachrichten geschützt wurde, um dessen ohnehin labile Nerven zu schonen. 

SEHEPUNKTE - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften +2

Generaloberst Moriz von Lyncker: Als Chef des Militärkabinetts gehörte er ebenfalls zum innersten Zirkel, der den Monarchen umgab. Obwohl er privat in seinen Briefen den Kaiser und die Lage oft sehr kritisch beurteilte, trug er durch das starre Hofzeremoniell und die gezielte Auswahl der Berichterstatter maßgeblich zur Isolation des Kaisers bei. 

Bayerische Akademie der Wissenschaften +2

Auch die Kaiserin Auguste Viktoria trug indirekt zu dieser Mauer bei. Durch ihre häufige Anwesenheit im Hauptquartier verstärkte sie die Atmosphäre eines „öden Hofgetratsches“ und drängte darauf, den Kaiser von Belastungen fernzuhalten. 

Bayerische Akademie der Wissenschaften

Diese künstliche Isolation führte dazu, dass Wilhelm II. in einer Scheinwelt lebte, während die tatsächliche Macht zunehmend auf die Dritte Oberste Heeresleitung (OHL) unter Hindenburg und Ludendorff überging, die den Kaiser schließlich fast vollständig politisch und militärisch entmachteten. 

BRF Nachrichten +2

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie die Dritte OHL den Kaiser im Verlauf des Jahres 1917 faktisch entmachtete?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Kriegsminister Pete Hegseth & Freund "Bibi" - die Trump Flüsterer im Weißen Haus.

https://www.domradio.de/artikel/warum-die-tattoos-des-neuen-us-verteidigungsministers-polarisieren

Tinte, Macht und Glaube

 

(...und ein kranker alter Mann, tanzend im virtuellen goldenen Ballsaal ... abgeschirmt vom realen Leben.)

Es ist egal wer in den USA an die Regierung kommt, es sind immer die Falschen. Wenn man zurück blickt haben immer alle für Kriege, Not und Elend auf der Welt gesorgt.

Israel befindet sich mit Syrien seit 1948 im Kriegszustand. Iran droht Israel seit Jahrzehnten mit der Vernichtung, ist also auch schon lange im “Krieg” mit Israel.
Das ganze Gerede über Angriffskrieg, Völkerrecht etc. ist daher völlig stumpfsinnig.

Von diesen gesamten US-Präsidenten ist einer nen Dreier, der andere 3 Pfennige wert! Also keiner besser als der andere, einer schlimmer als der andere, weil alle stets auf dem Kriegspfad unterwegs waren - von Anfang an beginnend bei der indigenen Bevölkerung des amerikanischen Kontinents - und nun mit Trump auch wieder bzw. immer noch und immer weiter sind. Sie, diese US-Präsidenten / amerikanischen Regierungen haben alle stets nur Krieg, Zerstörung, Leid und Elend über die Welt und andere Völker gebracht. Und das meistens im Pakt mit den Briten. In der "Neuzeit" mit Israel. Wer also immer noch Trump verehrt und hochhält, scheint unbegreiflicherweise von dessen Angriffskriegen  begeistert zu sein! 

Weil die Mehrheit einfach blöde ist und nicht kapiert, was der Mann für die Welt tut.

"blöde Mehrheit

Weil die Mehrheit einfach blöde ist und nicht kapiert, was der Mann für die Welt tut."

Oh ja, absolut nichts Gutes - wie man doch sehen kann, wenn man es sehen und wahrnehmen KANN und WIL, weil man Verstand und ein realistisches Wahrnehmungsvermögen besitzt!

Wolfgang Lammert

24.03.2026 | 09:37

TRUMP: Vom Friedensengel zum FEUERTEUFEL

TRUMP hat sich und die USA für Jahre erledigt. Die MAGA-Bewegung hat sich von TRUMP zurückgezogen und die EU hofft naiverweise noch auf ein "Wunder", aber die ersten EU-Länder wie Dänemark und Spanien setzen sich von der USA ab. 

TRUMP ist eben nur der DACKEL von NETANJAHU und Netanjahu strebt ein Großisrael an und will die Regionalmacht werden. Dies geht nur mit der Unterstützung von TRUMP. Nun liegen GAZA, LIBANON, teilweise LIBYEN und SYRIEN in Trümmern. TRUMP versucht zudem den IRAK und ASERBAIDSCHAN in eine Bodenoffensive gegen den Iran hineinzuziehen und beschwört damit einen BÜRGERKRIEG im IRAK herauf. Wie die HUTHIS sich im Jemen verhalten ist noch unklar. Sollte Saudi Arabien in einen Krieg gegen Iran einsteigen, dürfte Saudi Arabien mit Raketen aus dem IRAN und JEMEN angegriffen werden.

Die bisherigen Folgen: Sehr hohe Energie- und Düngerpreise stürzen die WELT in eine große Versorgungskrise. Wenn TRUMP weiter die Energieanlagen im IRAN bombardiert, droht DIE SCHLIMMSTEN Wirtschaftskrise seit 1929. Die Folgen für die INTERNATIONALE WIRTSCHAFT wird dann verheerend sein und mindestens für 10 Jahre die WELT zum Amargeddon machen. Dies dürfte durchaus möglich sein, weil die Juden und Perser an die Wiederkunft von Gott und den Madhi glauben, sofern eine WELTWEITE KRISE ENTSTEHT !

Mit dem AUSSENKANZLER MERZ ist Deutschland katastrophal auf eine schwere Krise vorbereitet und die SPD als HILFSSHERIF ist nur noch eine REGIONALPARTEI im totalen Abstieg.....     

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