Moskau, Washington und Peking schreiben die Weltordnung neu

Imperiale Kontrolle der City of London bröckelt

Die Bilder aus Moskau sprechen eine Sprache, die in London und Brüssel niemand hören will: Innerhalb weniger Stunden trafen sich dort Vertreter der drei stärksten Atommächte der Erde – und das zeitlich so eng verzahnt, dass es unmöglich als Zufall durchgeht.

Putin, Trump, Xi


Die Bilder aus Moskau sprechen eine Sprache, die in London und Brüssel niemand hören will: Innerhalb weniger Stunden trafen sich dort Vertreter der drei stärksten Atommächte der Erde – und das zeitlich so eng verzahnt, dass es unmöglich als Zufall durchgeht. Während der designierte US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin sprach, führte der chinesische Außenminister Wang Yi parallel Gespräche mit Sergei Lawrow. Drei Nationen, deren kombinierte militärische, wirtschaftliche und technologische Schlagkraft ausreicht, um jede noch so raffinierte geopolitische Ordnung der vergangenen 80 Jahre in Frage zu stellen. Für die City of London und ihre transatlantischen Ableger ist dies der Albtraum schlechthin.

Das Ende des "Great Game" – Eine Ära geht zu Ende

Seit 1945 basierte die britische Weltstrategie auf einem simplen, aber wirkungsvollen Prinzip: Die großen Kontinentalmächte dürfen sich niemals einigen. USA gegen Sowjetunion, später USA gegen Russland, USA gegen China – immer musste mindestens eine dieser Kombinationen im Konflikt gehalten werden. Solange Washington bereit war, als "dummer Riese" die Kastanien aus dem Feuer zu holen, funktionierte das System prächtig. Die NATO, die "regelbasierte Ordnung" und die ewige Erzfeindschaft zu Moskau und Peking waren die Garanten britischer und europäischer Relevanz.

Diese Zeit ist vorbei – und das weiß man in Whitehall besser als irgendwo sonst.

Das "Wall Street Journal", sonst eher Sprachrohr des Establishments, schlug kürzlich gleich zweimal Alarm: Einmal mit der Überschrift, dass Trumps Wille, den Ukraine-Krieg schnell zu beenden, "neue Ängste um die Zukunft der NATO" schüre. Und nur wenige Tage später: "Europa fürchtet, im Wettbewerb der Großmächte nicht mehr mithalten zu können". RT zitierte aus dem Artikel das vernichtende Urteil: "Die USA, Russland und China stärken ihre wirtschaftliche, technologische und militärische Dominanz – während Europa zurückbleibt." Selten wurde die neue Realität so unverblümt formuliert.

Souveräne Nationen statt ewiger Feindschaft

Was sich aktuell abzeichnet, ist nichts Geringeres als die Rückkehr zur Diplomatie souveräner Nationalstaaten. Trump behandelt Russland nicht länger als existenzielle Bedrohung, sondern als Macht mit legitimen Sicherheitsinteressen – ein Ansatz, der in Europa und Teilen Washingtons als Verrat gilt. Gleichzeitig führt er direkte Gespräche mit Xi Jinping, die nächste Gipfeltreffen vorbereiten. Das ist genau das, was das anglo-amerikanische Establishment am meisten fürchtet: direkte Absprachen zwischen Washington, Moskau und Peking außerhalb der von London und Brüssel kontrollierten "liberalen Weltordnung".

Die Reaktion ist vorhersehbar: Sabotage. Think-Tanks wie der Council on Foreign Relations und ehemalige NATO-Generäle sprechen bereits offen von "präventiven Maßnahmen" gegen Russland oder erklären einen neuen großen Krieg für "unvermeidlich". Gleichzeitig versucht man, die Ukraine als Druckmittel am Leben zu halten – nicht etwa, um Kiew zu helfen, sondern um jede Verhandlungslösung zu torpedieren und Russland weiter zu schwächen. Doch die Karten liegen längst anders.

Der wahre Schlag: Die finanzielle Lebensader des Imperiums

Während Europa sich noch in Kriegsrhetorik ergeht, richtet sich der eigentliche Angriff auf eine viel verwundbarere Stelle: die finanziellen Ströme des globalen Schattenbankensystems. Hier kommt Venezuela ins Spiel – und mit ihm ein Netzwerk aus Drogenhandel, Geldwäsche und Offshore-Finanzplätzen, das seit Jahrzehnten das britische Finanzimperium mit Billionen an "schmutzigem" Geld versorgt.

Die City of London und ihre karibischen Dependancen (Kaimaninseln, Britische Jungferninseln usw.) haben seit den 1970er Jahren systematisch Drogen- und Terrorismusfinanzierung geschützt, weil genau diese Ströme in Krisenzeiten die notwendige Liquidität lieferten. Ohne dieses Geld wäre das globalisierte Finanzcasino schon mehrfach kollabiert. Venezuela unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wurde bewusst zu einem zentralen Knotenpunkt dieses Systems gemacht – nicht zufällig unter britischer Anleitung und mit wohlwollender Berichterstattung der Londoner Presse.

Genau hier setzt die neue US-Regierung an. Die Präsenz der USS Gerald R. Ford-Kampfgruppe in der Karibik dient nicht nur der reinen Militärmacht. Ihre elektronischen Aufklärungskapazitäten zeichnen jede Kommunikation zwischen Drogenbooten und ihren Hintermännern auf – und liefern so das Gesamtbild eines Netzwerks, das bis in die höchsten Etagen der City of London reicht. Dass Großbritannien plötzlich die Geheimdienstkooperation zu Venezuela "aussetzt", ist kein Zeichen von Prinzipientreue, sondern Panik.

Finanzminister als Waffenexperte – Die neue Sicherheitsdoktrin

Dass designierter Finanzminister Scott Bessent 40 bis 50 Prozent seiner Zeit mit nationaler Sicherheit verbringt, ist kein Zufall. In der neuen Denkweise sind finanzielle und militärische Macht untrennbar. Wer die Geldflüsse kontrolliert, kontrolliert die Welt – und genau diese Kontrolle bröckelt gerade.

Die Alternative: Wiederaufbau der realen Wirtschaft

Gleichzeitig zeigt das neue Kabinett, womit das sterbende Finanzimperium ersetzt werden soll: massive Investitionen in die reale, physische Ökonomie. Rückverlagerung von Produktion, Aufbau strategischer Industrien (Kernenergie, Schiffbau, Halbleiter), Ausbildung von Hunderttausenden Fachkräften durch das Programm "Make America Skilled Again". Handfeste Zahlen statt virtueller Derivate.

Ein neues Portal auf "whitehouse.gov" dokumentiert bereits jetzt die Milliardeninvestitionen, die ins Land fließen. Das ist der Gegenentwurf zum parasitären Finanzsystem – und genau das, was London und Brüssel mit allen Mitteln verhindern wollen.

Drei Atommächte, eine Botschaft

Die parallelen Treffen in Moskau waren mehr als Diplomatie. Sie waren eine Demonstration: USA, Russland und China verfügen gemeinsam über die industrielle, technologische und militärische Kapazität, 300 Jahre britischer Globalherrschaft zu beenden. Die Schläge gegen das Drogen-Geldwäschenetz in der westlichen Hemisphäre sollen die finanzielle Sauerstoffzufuhr kappen. Und die neue amerikanische Wirtschaftspolitik zeigt, wie eine Welt ohne parasitäre Finanzoligarchie aussehen kann.

Das anglo-amerikanische Establishment weiß, dass seine Zeit abläuft. Ob sie tatsächlich endet, hängt jetzt davon ab, ob die Bürger in Europa und den USA endlich erkennen, wer seit Jahrzehnten wirklich ihr Feind war – und wem sie stattdessen folgen sollten. Die Zeichen stehen auf Umbruch. Und dieser Umbruch hat gerade erst begonnen.

Sven von Storch

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Kommentare

Sehr schön geschrieben!

Und zu Europa...

Nimm den englischen Tiefstaat aus Europa, stelle die Verfassung (1871), Grenzen, Souveränität und Staatlichkeit der Deutschen wieder her und alles geht den Gang der Dinge.

Die (eigentlichen) Deutschen wollen kein Krieg. Sie wollen tüfteln, arbeiten, mit jedem Geschäfte machen, ihr Wissen teilen, das Leben genießen und VOR ALLEM ihre Ruhe haben.

Und in den meisten Punkten waren sie einmal besser als alle anderen.

Nur hat man sie im zänkischem Europa nie in Ruhe gelassen. Und so blieb Europa ein Instabilitätsproblem, ein ständiger Zank- und Streitherd vieler Kulturen, was auch die E"U" nicht beenden konnte.

Hätte man uns in Ruhe gelassen, dann wären zum einen Millionen Menschen am Leben geblieben und zum anderen hätten wir jetzt eine stabile, friedliche und wirtschaftsbasierte Weltordnung.

Ekkehardt Fritz Beyer

04.12.2025 | 13:41

... „Die City of London und ihre karibischen Dependancen (Kaimaninseln, Britische Jungferninseln usw.) haben seit den 1970er Jahren systematisch Drogen- und Terrorismusfinanzierung geschützt, weil genau diese Ströme in Krisenzeiten die notwendige Liquidität lieferten. Ohne dieses Geld wäre das globalisierte Finanzcasino schon mehrfach kollabiert. Venezuela unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wurde bewusst zu einem zentralen Knotenpunkt dieses Systems gemacht – nicht zufällig unter britischer Anleitung und mit wohlwollender Berichterstattung der Londoner Presse.“ ...

 

Ja mei: „Die Aussage, dass die Briten die Wurzel allen Übels sind, ist eine vereinfachende und umstrittene Behauptung, die oft mit spezifischen historischen Ereignissen in Verbindung gebracht wird, wie der Unterzeichnung des Sykes-Picot-Abkommens, das die Teilung des Nahen Ostens festlegte. Der Ursprung der Redewendung "die Wurzel allen Übels" liegt jedoch in einem biblischen Sprichwort über die Geldgier und nicht über eine bestimmte Nationalität“!!! ... https://www.google.com/search?q=die+wurzel+allen+%C3%BCbels+sind+die+briten&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=die+wurzel+allen+%C3%BCbels+sind+die+briten&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIHCAEQABjvBTIKCAIQA…

Trifft dies auf die bisherigen Regierungen der Briten nicht sogar im Besonderen zu??? 

Die City of London ist ein Zentral Punkt für die kriminelle Globalisten (City of London fällt übrigens nicht unter die Englische Regierung, die haben sogar ihre eigene Polizei, genau so wie Vatican Stadt in Italien). Neben die City of London gehören auch andere Geld/Macht Drehpunkte zu diese kriminelle Organiasation, Wall Street, Frankfurt z.B. gehören auch dazu. Diese Kriminellen kontrollieren unsere Westliche Politik. Aber der Gipfel dieser Kriminelle macht ist die Rothschild Bank, die Rothschild Familie und judische Milliardären und Israel. 

facherfahrener

04.12.2025 | 14:07

Aber als A.H. kurz davor war die Insel zu versenken, da war Churchill sogar dankbar das Tito und

Stalin ihm geholfen haben zu überleben.  Verlogene Briten.

Am allerwenigsten werden das aber die Globalisten von der US-Schattenregierung hören wollen! Diese, eng verzahnt mit der hier gemeinten "City of London". 

Da bröckeln doch gewaltig ihre Weltmacht- und Great-Reset-Pläne. Und die Polit- und Medienmarionetten in ihrem weltweiten Netzwerk müssen um ihre Pfründen bangen und befürchten, daß sie für ihren Landesverrat zur Rechenschaft gezogen werden.

Fehlt nur noch die "Erkenntnis der Bürger in Europa und den USA" ...

Nunja, 

strategisch betrachtet besteht auch die Möglichkeit von Guter Cop, Böser Cop.

Die einen bemühen sich um Frieden und die anderen wollen den totalen Krieg. (Wie schon einmal)

Entweder sind die Führungskräfte in der EU und insbesondere im Bundland, Entschuldigung die Wortwahl, vollkommen bescheuert, oder sie machen genau das was man Ihnen sagt, 

Ich gehe davon aus und hoffe das ersteres der Fall ist...

Was wollen denn die Deutschen bei diesem Klub? Dumm fabulieren?

Von Politik haben die doch keine Spur Ahnung. Hilfsschüler und Abschlußfälscher sind bei wichtigen Verhandlungen fehl am Platz. 

Die BRD als führendes Euro-Sahelzonengebilde wird nicht benötigt. 

 

Der Niedergang der USA, der Zerfall der EU, das Streben der BRICS-Länder nach einer neuen Weltordnung. Hier ein Interview mit Prof. Glenn Diesen und dem früheren US-Stabschef des US-Außenministeriums Colonel Lawrence Wilkensen. Er äußert unter anderem, dass in der Ukraine aktuell etwa 150 000 - 200 000 Bandera-Kämpfer unter Waffen stehen. Nach seiner Einschätzung kontrollieren Sie Präsident Selensky. Dieses ganze Interview ist eine Leerstunde, wie Länder manipuliert werden durch die Geheimdienste. Das Interview ist sehr empfehlenswert, weil Sie auch den Niedergang von Starmer, Macron und Merz vorhersagt:

Der Zusammenbruch der US-Imperiumslegitimität - YouTube

Ich denke, dass Prof. Diesen und Wilkensen die deutsche Situation falsch einschätzen. Ich denke, je mehr die deutsche Regierung wirtschaftlich versagt und Deutschland in eine Krieg gegen Russland ziehen wollen, wird sich Ostdeutschland abspalten. Die unbeliebte Wehrpflicht könnte in Deutschland die Diskussion über die Außenpolitik befeuern.

Am 5. Dezember: Schüler:innen wollen in über 90 Städten gegen die Wehrpflicht streiken » Perspektive

Ich denke, dass die Bürger nicht bereit sind, für eine NATO-MITGLIEDSCHAFT DER UKRAINE, den Großteil der deutschen Wirtschaft und des Landes über den Jordan zu jagen!

City of London ......GEFALLEN !!..?? ...................Eine alte Bauernregel besagt : Aufstehen  (engl.) KRONE aufsetzen ...weitergehen   (Klappe halten ) 

(Da sowieso fast alle gefallen sind ,spielt es kaum eine Rolle )(bibl.Abfall )

Panic Music/ Fallen Kingdom :https://youtu.be/SNGOhiS8J20?si=kR_NRGFYtz3S2WlT

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Deutschland am Kipppunkt AfD PK mit Weidel und Chrupalla erschüttert das Narrativ                https://youtu.be/lvCjzmpZ3Tw?si=kXXqokYV9nvC5mNN  

MERZ HAT MICH BEDROHT! 🚨 ALICE WEIDEL BRICHT IHR SCHWEIGEN! 🚨 AFD VIDEO GEHT GERADE ÜBERALL VIRAL!  https://youtu.be/Ld4ZsFkZLJ4?si=-N-UO19FcXyFrt3k

 

 

Solange die Granden der deutschen Regierung nicht erkennen wollen das England und Frankreich die Deutschen wieder hinter der Fichte führen wird es sicherlich bald wieder kriegerisch losgehen und Old Germany wieder vors Loch geschoben als bitter böser Bube. Mit der jetzigen Regierung Black Rock klappt das sicherlich. Die Vorbereitungen laufen ja auf hoch Touren wie in keinen anderen westl. Land. Dabei ist zu beachten daß das dann wohl der endgültige Untergang Deutschlands ist und von der Landkarte für immer verschwindet.

Den Unruhestiftern (satanistische Globalisten) läuft die Zeit weg während sich die restliche Welt friedlich einigt. Game over, Sorrotz !!

Der Beginn der Lösung eines Problems ist, daß man dieses als solches erkennt und benennt. Letzteres ist sehr schwierig geworden, und es ist nicht England als Nation, wurde aber durch Cromwell dort angesiedelt.

"Imperiale Kontrolle der City of London bröckelt

Die Bilder aus Moskau sprechen eine Sprache, die in London und Brüssel niemand hören will: Innerhalb weniger Stunden trafen sich dort Vertreter der drei stärksten Atommächte der Erde – und das zeitlich so eng verzahnt, dass es unmöglich als Zufall durchgeht."

 

 

Viel schlimmer noch: Im deutschen Reich jammern die Kinder vor dem Hintergrund der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht zur Feier des neunzigsten Geburtstags dieses zuerst im Jahre 1935 durch Hermann Göring verkündeten Unternehmens darüber, dass sie "in der Schule" doch "gelernt" hätten, dass "Gewalt keine Lösung" "ist." 

Hätten sie nur immer fleißig Stürmer online gelesen und in der Schule nicht vor allem bei der Lehre über NATOd und über unsere exzeptionellen, tot - al coolen, musterdemokratischen Freundinnen und Freunde in den USA zugehört, dann wüssten diese dummen dicken Kinder, dass ein "Paria der Weltgemeinschaft", wie der "ruchlose" rasende RasPutin nur mit Gewalt gestoppt werden kann - die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen! 

Hoffentlich haben die dummen dicken Kinder von Landau in der Schule wenigstens gelernt, dass die Menschheit als unkontrolliert wachsendes "Krebsgeschwür" des "Planeten" sowieso dringend der "Dezimierung" bedarf und dass es deswegen doch durchaus ehrenvoll sein könnte, sehr "selbstlos" und kasten - und klassenlos möglichst viele Menschen umzubringen, bevor man sich selbst umbringt oder von anderen umgebracht wird auf dem globalen Feld der Ehre. 

 

MfG 

König Kurt und Prinzessin Malu, NAsPD Rheinland Pfalz, größte Antifaschist*Innen aller Zeiten GröAfaZ 

 

* Rheinland Pfalz

 

 

Spannend zu lesen. Sollte das enge Band zwischen Großbritannien und den USA etwa zerbrechen?

Wenn Trump es schafft, die USA in die neue multilaterale Weltordnung einzubinden, hat er den Friedensnobelpreis verdient, denn das ordnet die Welt neu und sorgt für weniger Kriege. 

Die Menschheit hat genug andere Probleme, als sich gegenseitig zu erschießen, damit ein paar Milliardäre noch reicher werden. 

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