Immer wieder kommt es zu grausamen Zwischenfällen der Messerkriminalität in Deutschland. Tag für Tag ereilen uns schreckliche Meldungen.
Zehn Afghanen greifen mit Messern zwei Männer an
Wie die »B.Z.« und »Apollo News« berichten, wurden in der Nacht auf Sonntag auf der Friedrichsbrücke in Berlin-Mitte zwei Männer (25 und 26 Jahre) bei einem Angriff verletzt. Die Opfer erlitten Stichverletzungen im Gesicht und am Rücken.
Nach der Tat flüchteten sie zum Roten Rathaus, wo Polizisten den Rettungsdienst alarmierten. Beide wurden im Krankenhaus behandelt. Die Angreifer-Gruppe soll aus drei Frauen und sieben Männern bestanden haben, die mutmaßlich aus Afghanistan stammen. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Die Hintergründe der Tat sind unklar, die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.In einem weiteren Vorfall am Freitagabend in Neukölln wurde ein 26-Jähriger mit einer Schere am Kopf verletzt. Das Tatwerkzeug wurde gesichert, der Mann ambulant behandelt.
Syrer tötet Frau in Magdeburg auf offener Straße
Am Sonntagmittag wurde im Magdeburger Stadtteil Neue Neustadt eine Frau auf offener Straße durch eine Messerattacke getötet. Der 57-jährige Tatverdächtige, ein Syrer, soll die Frau durch die Stadt gejagt und im Treppenhaus eines Bürogebäudes mehrfach mit einem Messer attackiert haben [siehe Berichte »BILD« und »Apollo News«].
Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen starb das Opfer am Tatort.Der Angreifer, ebenfalls syrischer Staatsangehöriger, wurde schwer verletzt aufgefunden, vermutlich durch selbst zugefügte Wunden, und im Krankenhaus behandelt. Er befindet sich in Gewahrsam.
Die Hintergründe der Tat seien unklar, heißt es. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Totschlags, unterstützt vom Landeskriminalamt. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft erwartet am Montag erste Obduktionsergebnisse, um über einen Haftbefehl zu entscheiden.


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