Der einzige Industriezweig, der in Deutschland expandiert: Rüstungsindustrie

Immer mehr deutsche Unternehmen steigen in die Rüstungsproduktion ein

Von Autobauern bis Maschinenherstellern: Zivile Firmen entdecken das Verteidigungsgeschäft als Wachstumsfeld in einer Zeit, in der fast alles andere schrumpft oder zusammenbricht. Auch Mercedes-Benz und Heidelberger Druckmaschinen machen nun konkrete Schritte.

Rüstungsindustrie


Angesichts steigender Militärausgaben in Europa und der Drohnenbedrohung durch Konflikte wie in der Ukraine suchen traditionelle deutsche Industrieunternehmen neue Geschäftsfelder in der Rüstung. Dies ist auch ein neues Standbein für Unternehmen, denen andere Geschäftsfeldern wegbrechen.

Auto- und Maschinenbauer drängen in die Drohnenabwehr

Deutsche Unternehmen aus zivilen Branchen drängen verstärkt in die Produktion von Rüstungsgütern. Der Ukraine-Krieg und die damit einhergehende Revolution in der Drohnentechnologie treiben diese Entwicklung voran. Besonders mobile Systeme zur Abwehr von Drohnen stehen im Fokus, da sie kritische Infrastruktur und Militäreinrichtungen schützen sollen.

Mercedes-Benz plant demnach eine Kooperation mit dem Münchner Startup Tytan Technologies. Der Autobauer soll Fahrzeuge wie den Sprinter und eine militärische Version der G-Klasse als Basis für das "Drone Defender"-System liefern. Dieses mobile Abwehrsystem wird mit Sensoren und Abschussvorrichtungen für KI-gesteuerte Abfangdrohnen ausgestattet. Die Produktion soll noch im laufenden Jahr starten. Ziel ist eine kostengünstige und schnelle Alternative zu komplexen militärischen Plattformen.

Heidelberger Druck setzt auf neues Standbein

Auch Heidelberger Druckmaschinen treibt den Einstieg ins Rüstungsgeschäft voran. Das Unternehmen leidet unter Lieferengpässen, hohen Energiekosten und schwacher Nachfrage im Kerngeschäft. 

Als neues Standbein neben der Ladetechnik für Elektromobilität soll das Joint Venture Onberg mit dem US-israelischen Partner Ondas Drohnenabwehrsysteme vertreiben und später in Serie produzieren. Auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin wird eine weitere Absichtserklärung mit einem ukrainischen Partner erwartet.

Breiter Trend in der Industrie

Der Trend geht über einzelne Fälle hinaus. Bereits früher wurde berichtet, dass Volkswagen mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael über die Produktion von Raketenabwehrsystemen in Osnabrück verhandelt. Der Boom der Rüstungsindustrie schafft neue Aufträge und Arbeitsplätze, während viele zivile Sektoren mit Überkapazitäten und China-Konkurrenz kämpfen. Experten sehen in der Verteidigungsindustrie einen wachsenden wirtschaftlichen Faktor für Deutschland.

Mercedes-Chef Ola Källenius betonte allerdings, das Rüstungsgeschäft bleibe eine Nischenaktivität. Dennoch signalisiert der Einstieg mehrerer namhafter Firmen einen klaren Strategiewechsel in der deutschen Industrie.

Wirtschaftssubventionen auf Kosten der Steuerzahler?

Doch wer kauft die ganzen Rüstungsprodukte? Es sind die MIlitärs unterschiedlicher Staaten, von der aufzurüstenden Bundeswehr, über andere NATO-Staaten, bis hin zu Kunden im Nahen und Mittleren Osten.

Und wer bezahlt die Rüstungsprodukte? Die Steuerzahler! Jede Drohne, jeder Panzer, jedes Flugzeug, jede Flugabwehrrakete, die im Rahmen der Aufrüstung der Bundeswehr gekauft wird, wird mit Steuergeldern aus den Taschen der Bürger bezahlt, und zwar jener Bürger, denen gesagt wird, dass kein Geld mehr für Rente, Pflege, Gesundheit und soziale Sicherheit da sei.

Sven von Storch

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Kommentare

Hinter diesem ganzen Wahnsinn stehen die weltmacht- und profitgierigen globalistischen Kriegstreiber und Europaabschaffer.

Erst sollen wir für die Rüstung den Gürtel enger schnallen und uns dann mit diesen Waffen gegenseitig umbringen.

Unsere(?) Regierung gehört dabei ganz besonders zu den "Willigen" ...

Und unsere Wählermehrheit ist zwar mit Sicherheit nicht willig, aber zu medienverdummt, um diese Marionetten der Kriegstreiber zum Teufel zu jagen.

 

HIER KÖNNT IHR MAL LESEN ALS DIE WESTPRESSE NOCH NICHT SO GELOGEN HAT !!

Das Bataillon Asow - Schmutziger Kampf in der Ukraine: Neonazis im Dienst der Regierung

Linda Hinz, Donnerstag, 14.08.2014,

https://www.foc us.de/politik/ausland/das-bataillon-asow-schmutziger-kampf-in-der-ukraine-neonazis-im-dienst-der-regierung_id_4058717.html

Im Kampf gegen prorussische Separatisten ist der ukrainischen Regierung offenbar jedes Mittel recht. Der Vorwurf, dass sie mit Neonazis kooperiert, steht seit Monaten im Raum. Jetzt wird bekannt, dass rechtsradikale Milizen an der Seite der regulären Truppen kämpfen. Kann Kiew sie unter Kontrolle halten?

Sie tragen schwarze Sturmhauben und schusssichere Westen, das Gewehr im Anschlag. Über ihnen weht die gelbe Fahne mit dem Symbol der Wolfsangel, das nicht nur äußerlich an ein Hakenkreuz erinnert, sondern auch von den Nationalsozialisten verwendet wurde. So präsentieren sich die Kämpfer des Bataillons Asow im sozialen Netzwerk vk.

Das Bataillon Asow ist eine rechtsradikale Miliz. „Die historische Mission unserer Nation in diesem kritischen Moment ist, die weißen Rassen der Welt in einen finalen Kreuzzug für ihr Überleben zu führen“, sagte der Kommandeur Andrij Bilezki der britischen Zeitung „Telegraph“ ALLES LESEN

Jetzt gehts endlich wieder los.

Den Demokraten gierts wieder  nach Morden. Das Fell juckt wieder. 

Wie war es gleich mit dem Spruch über Karthago? 

"...... nach dem 3. Krieg war es nicht mehr zu finden" 

Eine deutsche Führungsposition  ist der Untergang ganz Europas, denn "der Tod ist ein Meister aus Deutschland"

Schon wieder alles vergessen? 

Oder meint Ihr, das der Zuzug von Mördern , Vergewaltigern und Dieben Zufall ist. 

Ekkehardt Fritz Beyer

11.06.2026 | 09:37

... „Von Autobauern bis Maschinenherstellern: Zivile Firmen entdecken das Verteidigungsgeschäft als Wachstumsfeld in einer Zeit, in der fast alles andere schrumpft oder zusammenbricht. Auch Mercedes-Benz und Heidelberger Druckmaschinen machen nun konkrete Schritte.“ ...

Ja mei: Werden da etwa Parallelen zu Einst erkennbar??? https://www.google.com/search?q=als+die+wirtschaft+unter+htiler+in+den+2.+weltkrieg+einsteigen+musste&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=als+die+wirtschaft+unter+htiler+in+den+2.+weltkrieg+einsteigen+musste&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOdIBCTM3MzI5ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chrome&ie=UTF-8 

Kollaps geplant und vorprogrammiert?

https://pi-news.net/2026/06/kollaps-geplant-und-vorprogrammiert/

Von MANFRED SCHILLER | Die Aufträge der deutschen Industrie sind im April fast doppelt so stark eingebrochen wie erwartet.

Das Neugeschäft fiel um 3,8 Prozent geringer aus als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

Seit 2019 wurden in Deutschland etwa 340.000 bis 520.000 Arbeitsplätze abgebaut. Hier die aktuellen Zahlen, falls nicht schon bekannt:

VW 50.000, ZF elf bis 14.000, Bosch 4900, Daimler Truck 5000, Lufthansa 4000, Commerzbank 6000 uvm.

Aber wie wir schon von unserem Steuergeld wissen: das Geld ist nicht einfach so verschwunden, sondern in den Taschen anderer gelandet, zum Beispiel in denen von Selenskyj und Entourage. ALLES LESEN !!

Jürgen kurt wenzel

11.06.2026 | 12:15

Das Werk ist vollbracht !Es regiert der Tod !!DerSensenmann wälzt sich wieder und wieder in Wollust in Tränen und Blut !!Scheiß CDU !!

 

Glass Steagall Act

11.06.2026 | 12:16

Im Prinzip soll der Steuerzahler die sterbende Autoindustrie über die sinnlose Rüstungsfinanzierung retten! Der Kernpunkt dabei ist, die Rüstung erzielt keinen Mehrwert, sondern nur Kosten! Man kann nur an die Menschen bzw. Mitarbeiter appellieren, nicht für die Todesindustrie zu arbeiten! Jede Waffe ist dazu da, Menschen zu töten! Wer in dieser Industrie arbeitet sollte sich immer vor Augen halten, dass auch seine Familie durch so etwas getötet werden kann!

Frage: Muss es unbedingt ein Politiker sein, der zu Verhandlungen nach Moskau reisen sollte?

Was wäre mit einem russlandfreundlichen Mann der Wirtschaft und einem Mann, der das Ansehen der deutschen Bevölkerung hat, wie Gerhard Schröder!!

Wolfgang Lammert

11.06.2026 | 19:01

"DES TEUFELS WERK"

MERZ führt eine wahnsinnige WIRTSCHAFTSPOLITIK, eine idiotische, irrationale und irrsinnige Strategie.

Und wieder trachen die Deutschen - zumindest die deutschen Regierenden und die deutschen Firmen - nach Aufrüstung, Krieg, Mord, Zerstörung, Elend und Verderben. Der letzte für Deutschland verlorene und verheerend endende Krieg ist ja auch nur erst 81 Jahre her. Die damalige Generation, die in diesen Krieg ziehen und die mörderischen Folgen erleiden musste, existiert ja auch kaum mehr. Also kann man die jetzigen Generationen wieder wunderbar für diesen Wahnsinn gewinnen und begeistern. Und wer dabei kräftig verdient, macht sowieso völlig gedankenlos zumindest in der Rüstungsindustrie mit. Über Weiteres wird bewusst nicht nachgedacht - so wie damals auch. Es scheint sich alles schon wieder zu wiederholen!

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