In der Zeit des Merkel-Lockdowns deutlich mehr Einsätze von Rettungskräften

Im Corona-Jahr 2020 deutlich mehr Rettungseinsätze wegen Suizidversuchen

In Berlin rückten im Corona-Jahr 2020 die Rettungskräfte bisher 294 Mal unter dem Stichwort »Beinahe Strangulierung/Erhängen« aus. 2019 gab es dagegen in Berlin nur drei vergleichbare Einsätze.

Immer mehr Menschen geraten in den Zeiten des Merkel-Lockdowns und den Folgen der Krise in große Not und Verzweiflung.

Die Zahl der Rettungseinsätze wegen Suizidversuchen stieg im Corona-Jahr 2020 und während der Lockdowns deutlich an.

Die »Berliner Zeitung« berichtet beispielsweise: »Die Berliner Feuerwehr verzeichnet einen extremen Anstieg bei Einsätzen unter dem Stichwort ›Beinahe Strangulierung/ Erhängen, jetzt wach mit Atembeschwerden‹.«

Im Corona-Jahr 2020 rückten die Rettungskräfte bisher 294 Mal unter dem Stichwort »Beinahe Strangulierung/Erhängen« aus. 2019 gab es dagegen in Berlin nur drei vergleichbare Einsätze, wird berichtet.

Am Ende wird es notwendig sein, die Zahl der tatsächlichen Suizide und versuchten Suizide von 2020 mit denen von 2019 und 2018 zu vergleichen, um zu erkennen, welche Auswirkungen Merkels Corona-Lockdown und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Politik auf die Menschen haben.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.