Sie flüchtete aus der Ukraine und starb in den USA eines gewaltsamen Todes
Iryna Zarutska, eine 23-jährige ukrainische Geflüchtete, fuhr mit dem Zug nach Charlotte, North Carolina, auf dem Heimweg von der Arbeit, als ein afroamerikanischer Mann namens Decarlos Brown Jr. sie in den Hals stach, so die Polizei.
Täter ist polizeibekannt und vorbestraft
Überwachungs-Aufnahmen der S-Bahn zeigen den Mann, der laut Polizei obdachlos, vorbestraft und polizeibekannt ist, wie er einige Minuten lang mit dem Messer auf seinem Sitz eine Reihe hinter ihm herumfummelt.
Dann steht er auf, richtet sich hinter ihr auf und stich ihr mit dem Messer in Rücken und Nacken.
Minuten vergehen, bis andere Leute in der S-Bahn realisieren, was vor sich gefallen ist. Doch für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät.
Der Täter läuft noch mehrere Minuten in der S-Bahn frei herum und tut so, als sei nichts gewesen.
Doch nun ist er gefasst. Die Öffentlichkeit wartet auf den Gerichtsprozess. Der Fall ist so grausam und unfassbar, dass er medial weltweit viral ging und heftige Diskussionen auslöste.
Petitionen gegen Rassismus
Während die Mehrheit der internationalen Öffentlichkeit über die Tat entsetzt ist, gibt es linke Aktivisten, die im Internet eine Petition starteten, um den Täter im Prozess zu unterstützen, weil sie Rassismus bzw. eine rassistisch motivierte Vorverurteilung vermuten.
Doch die Tat und der Täter sind klar: Das Überwachungs-Video ist eindeutig. Das Opfer wurde völlig überrascht. Sie saß friedlich auf ihrem Sitz und schaute auf ihr Handy. In den Ohren hatte sie Kopfhörer. Sie hatte keine Ahnung von dem, was kommen würde.


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