Die »Initiative Familienschutz« hat ein neues Faltblatt zum Thema Gender-Sexualkunde herausgegeben. Dieses Faltblatt kann HIER bestellt werden. Es ist auch HIER als PDF-Datei erhältlich. Parallel hat die »Initiative Familienschutz« unter der Federführung von Sven von Storch eine Petition mit dem Titel »Gender-Sexualkunde an Schulen und Kitas stoppen - Elternrecht schützen!« auf der Internet-Plattform »Civil Petition« gestartet.
Hintergrund:
Der feministische Glaube ist so simpel wie weltfremd: Ob Mann oder Frau, sie sind das Gleiche und haben auch das Gleiche zu wollen. Stets und ständig. So ist aus dem einstigen Kampf um Gleichberechtigung längst ein radikaler Krieg gegen das natürliche Geschlecht geworden. Schlimmer noch: Die Politik gibt dem Gender-Feminismus nach und öffnet ihm bereitwillig Türen. Auch die von Klassenzimmern. Dort dürfen homo- und transsexuelle Lobbygruppen Unterricht halten und Kinder auf Steuerzahlerkosten gemäß ihrer speziellen Weltanschauung „aufklären“.
Am buntesten treibt es die Hauptstadt Berlin. Finanziert wird dort alles, was irgendetwas mit „queer“ zu tun hat, darunter auch eine Broschüre des Vereins „Queerformat“. Mit seiner Hilfe sollen Erzieher Kita-Kindern die angeblich so schöne und bunte Wirklichkeit künstlich erzeugter, homosexueller Elternschaft schmackhaft machen. Die SPD-Bildungssenatorin Scheeres bezeichnet diese skandalöse Indoktrination von Kleinkindern als „sehr, sehr qualifiziert“. Wieviel uns Steuerzahlern dieser politische Irrsinn kostet und wie Sie Ihre Kinder davor schützen, können Sie im neuen Faltblatt „Gender-Sexualisierung an Schulen stoppen“ nachlesen.
Die Theorie von der sexuellen Vielfalt gleicht einer modernen Variante der Götzenverehrung. Gewerkschaften und Lobbygruppen machen mobil, um Gender im ganzen Land zur Schulbildung mit Teilnahmepflicht zu machen. Kaum einer wagt zu widersprechen.


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