Beatrix von Storch prangert an:

Freibad-Krawalle zeigen_ Migrations-Politik der Ampel geht an der Realität vorbei

Auch in diesem Sommer sind viele Freibäder wegen der Krawalle und Gewaltvergehen zu No-Go-Zonen geworden. In Berlin musste das große Columbia-Bad geschlossen werden.

[Sehen Sie hierzu Video von Beatrix von Storch auf YouTube HIER]

Von Jahr zu Jahr wird es schlimmer. Während man früher das örtliche Freibad als Ort der Erholung nutzte, sind in vielen deutschen Großstädten die Freibäder zu Orten der Gewalt geworden. Besonders auffällig sind Gruppen junger Männer mit  offensichtlich überwiegend Migrationshintergrund, die zu Randale und Belästigungen der Badegäste führen. Bademeister und Aufsichtspersonen werden bedrängt und bedroht, Frauen werden belästigt. Es komme immer wieder zu Gewaltexzessen [siehe auch Bericht »Welt«]. Viele Bürger weichen auf die Seen des Umlandes aus, weil sie sich mit ihren kindern nicht mehr in die städtischen Schwimmbäder trauen.

Beatrix von Storch berichtet in ihrem Video vom berüchtigten Columbiabad in Berlin-Neukölln, dass nun geschlossen wurde, weil man der Lage nicht mehr Herr werden konnte. Sie wirft Bundeskanzler Olaf Scholz vor, die Probleme nicht wahrhaben oder zugeben zu wollen. Es sei falsch, so zu tun, als sei dies einfach nur ein Problem »junger Männer« oder habe mit »gruppendynamischen Prozessen« zu tun. Viel mehr sei dies ein Zeichen für misslungene Integration und eine Folge der gescheiterten Migrationspolitik.

Sven von Storch

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