[Siehe Video auf YouTube HIER]
Die Mainstream-Medien haben zu den Folgen der Corona-Impfungen größtenteils geschwiegen oder diese verharmlost. Doch die Aufbereitung der Corona-Impf-Maßnahmen und des sozialen Drucks zur Impfung durch Sanktionen hat längst begonnen. Immer mehr Ärzte und Betroffene melden sich zu Wort. Ein Beispiel ist das Film-Projekt UN-SICHTBAR.
Der zweiteilige Dokumentar-Film UN-SICHTBAR (80 und 90 Minuten) widmet sich Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in Folge ihrer Corona-Impfungen schwere bis schwerste gesundheitliche und soziale Probleme bekommen haben. Es wird ihr Schicksal und das ihrer Familien beschrieben. Zahlreiche ausgewiesene medizinische Fachleute kommen in Interviews zu Wort. Vor allen Dingen kommen auch die Opfer selbst zu Wort. Sie erzählen von schlimmen Venenverschlüssen und Thrombosen mit furchtbaren Folgen. Auch von schweren Auto-Immun-Krankheiten, die durch die Impfung ausgelöst wurden, wird berichtet.
Die allermeisten Patienten, die unter den Folgen der Corona-Impfung leiden, wurden als solche offiziell nicht anerkannt. Sie werden statistisch verheimlicht oder anders kategorisiert. Damit werden ihre Schicksale un-sichtbar für die Gesellschaft.
Kritisch wird hinterfragt, warum ausgerechnet Kinder und Jugendliche zu dieser Impfung gedrängt wurden, obwohl sie doch am wenigsten vor einem schweren Corona-Verlauf gefährdet waren.
Im Film wird auch die Frage der Verantwortung angesprochen. Welche Verantwortung trägt die Politik? Welche Verantwortung die Ärzte? Welche Verantwortung die Pharmaindustrie? Auch die Rolle der Mainstream-Medien bei der Unterstützung der Corona-Maßnahmen wird hinterfragt.
Der Film wurde ohne Subventionen und öffentliche Mittel erstellt und ist auf bürgerliche Unterstützung angewiesen.


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