Sie wurden in Berlin und Brandenburg durch ein umfangreiches Polizei-Sonderkommando der SEK gestellt: vier Täter, die mutmaßlich die 3,8 Millionen Euro teure und 100 Kilogramm schwere Riesengoldmünze "Big Maple Leaf" aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen hatten.
Nach einem Kommentar der Polizei war es notwendig, das SEK einzusetzen, weil man von bewaffeneten und hoch gefährlichen Tätern ausgeht: "Von diesen Leuten geht eine erhebliche Gefahr aus. Da wir auch davon ausgehen mussten, dass sie bewaffnet sind, haben wir das SEK den Zugriff machen lassen", hieß es seitens der Polizei, wie Welt-Online/N24 berichtete.
Die Täter gehören zu einem arabisch-kurdischen Familien-Clan, der in der Drogenszene, im Waffenhandel und Schutzgelderpressung verwickelt ist.
Da die Täter zur Tatzeit alle zwischen 18 und 20 Jahre alt waren, ist zu vermuten, dass sie nur im Sinne des Jugendstrafrechts verurteilt werden.
Man geht davon aus, dass die Münze mittlerweile zerstört, eingeschmolzen und als Gold verkauft wurde. Doch wie hieß es so schön: Was unsere Migranten uns brächten sei wertvoller als Gold. Zumindest bei den vier Tätern kann man von Goldjungen sprechen, leider nicht im gewünschten Sinne.


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