[Siehe hierzu Video und Artikel auf NIUS HIER]
[Siehe hierzu Original-Video auf TikTok HIER]
Nach dem grausamen Anschlag in Magdeburg, bei dem ein polizeibekannter Mann aus Saudi-Arabien, dessen Auslieferung die saudischen Behörden schon vor langer Zeit gefordert hatten, mischen sich bei den Angehörigen der vielen Opfer Wut und Trauer.
So auch bei den Eltern des ermordeten kleinen Jungen André (9). Die Eltern (Mutter und Stiefvater) beschweren sich in einem viral gehenden Video, dass sie von den Behörden und der Politik noch keine Hilfe bekommen haben [siehe auch Bericht »Focus«].
Noch schlimmer: Sie durften bislang nicht zum Leichnam des kleinen André, um Abschied zu nehmen oder ihn beizusetzen.
Sie wollen diese Heuchelei der Politiker und Behörden nicht mehr länger hinnehmen. Sie wollen mit einem Anwalt ihr Recht erkämpfen und über die sozialen Medien auf die Misere in Deutschland aufmerksam machen.
Ihre Botschaft lautet: »Wir sind vielleicht kleine Leute, aber wir sind nicht klein, wir sind Deutschland!«
Julian Reichelt kommentierte auf X:
»Während Olaf Scholz in seiner Ansprache die Opfer von Magdeburg für sein bedeutungsloses Gesülze instrumentalisiert, erklären die Eltern des ermordeten André (9) in einem herzzerreißenden Video, wie sie von allen Behörden im Stich gelassen werden. Olaf Scholz behauptet, in Gedanken bei ihnen zu sein, aber tatsächlich hat er rein gar nichts für diese trauernden Eltern getan. Niemand hat sich bei ihnen gemeldet und ihnen geholfen. Sie dürfen ihr totes Kind nicht einmal sehen, noch einmal berühren, Abschied nehmen. Scholz war einmal kurz in Magdeburg, um Betroffenheit im Wahlkampf zu demonstrieren, dann hat er die Opfer abgehakt. Es ist so erbärmlich, was in diesem Staat passiert. Jeder Mensch sollte dieses Video sehen und am Wahltag daran denken.«


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