Es sei nur eine Frage der Zeit

Elon Musk erwartet Bürgerkrieg in Großbritannien

In Großbritannien ist die Stimmung denkbar schlecht. Zur Arbeitslosigkeit, steigenden Kriminalität, fehlenden Sicherheit im öffentlichen Raum, verfehlten Migrations- und Integrationspolitik kommen noch die Zensur und Repressionen gegen die eigenen Bürger. Immer mehr Briten befürchten, dass das alles noch in einem Bürgerkrieg enden wird.

Elon Musk London

Nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Länder wächst die Unzufriedenheit über die verfehlte Migrations- und Integrationpolitik.

Massenmigration nach Großbritannien: Manchmal bis zu mehr als 1.000 Bootsmigranten an einem Tag

Die Spannungen im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland nehmen zu. Die illegale Migration nimmt teils absurde Formen an. Zehntausende kommen über den Ärmelkanal mit Booten. Manchmal sind es über tausend an einem Tag. Hinzu kommt die legale Asylmigration und der Familiennachzug. Es gibt in immer mehr englischen Städten muslimische Stadtviertel. Und imme mehr englische Städte haben muslimische Bürgermeister. In London will der muslimische Bürgermeister Sadiq Khan Unternehmen mittels Quoten zwingen, mehr Migranten einzustellen.

Britische Behörden und Polizei gehen gegen eigene Bürger vor

Unterdessen gehen die Polizei und die Behörden immer stärker gegen widersprechende englische Bürger vor. Allein im Jahr 2024 gab es mehr 13.000 Verhaftungen wegen angeblicher "Hate Speech" mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmung von digitalen Geräten wie PC und Handy, um "Daten sicherzustellen". Der Grund ist immer derselbe: Britische Bürger regen sich über Massenmigration und Überfremdung im eigenen Lande auf und werden deshalb des "Hasses" und der "Hetze" beschuldigt. Sie würden die öffentliche Ordnung stören, heißt es, und "die Gefühle von anderen Menschen verletzen".

Wenn Briten die Straßen ihrer Städte und Dörfer mit englischen Fahnen (weiß mit rotem St-Georgs-Kreuz) oder britischen Flaggen (Union Jack) schmücken, werden diese von den Behörden wieder abgenommen. Palästina-Flaggen und Regenbogen-Flaggen dürfen dagegen überall hängen.

Die Stimmung kocht über

Immer neue Zeitungsberichte von Attentaten, Messerstechereien und Vergewaltigungen bringen die Gemüter von Millionen Briten zum Kochen. In diesem Sommer hat es deswegen eine Massendemonstration in London gegeben, an der über eine Millione Menschen teilnahmen. 

Immer mehr Briten glauben, dass die Lage eskalieren wird, weil die Regierung nicht auf die Sorgen, Nöte und Bedenken der Bürger eingeht. Zu fehlenden Sicherheit im öffentlichen Raum und irrational-ideologischen Gesetzen kommen noch soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Inflation hinzu.

Eskaliert die Lage noch zum Bürgerkrieg?

Mittlerweile diskutieren immer mehr Menschen in Großbrtiannien, ob die Gemengelage noch zu einem Bürgerkrieg führen wird. Selbst Elon Musk aus den USA hat sich in die Diskussion eingeschaltet. Er meint, dass ein Bürgerkrieg in Großbritannien kaum zu vermeiden sei, es sei nur eine Frage der Zeit.

Der britische Premierminister Keir Starmer scheint die Lage im eigenen Land nicht mehr im Griff zu haben und wehrte sich gegen die Einmischungen aus Amerika, namentlich auch gegen die Vorwürfe von Elon Musk.

Sven von Storch

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Comments

Weder Labour, noch die Tories, haben überhaupt den Willen zu Veränderung. Das Land ist bereits jetzt schon mit genügend Kampffähigen geflutet, dass, falls es jemand wagen sollte den Status Quo zu ändern, das Pulverfass jeder Zeit hoch gehen könnte. Auch Nigel Farage könnte daran schwer etwas ändern. Der "Guardian" nannte das Land vor einigen Tagen "unregierbar". Offene Grenzen für Jedermann, ein völlig zerschossenes Gesundheitssystem und eine unkontrollierte Ausgabenflut sind nur drei der Punkte, die dort aufgeführt werden. Genau deswegen würde so mancher westliche Staat ja so gerne an die "Ostfront" marschieren. Wenn das eigene Land ruiniert wurde, braucht man halt seinen "Churchill-Moment", um sich als großer "Führer" gegen den "bösen Feind" zu stilisieren, und all die Probleme, die man selbst verursacht hat, nur noch als "Peanuts" abzutun. Denn jetzt hat man ja ein großes Ziel, muss zusammenhalten. Nur, wer ist denn heute "das britische Volk"? Und warum sollte es sich mit einem Staat identifizieren, der es als auspressbare Verfügungsmasse mit Pflaster auf dem Mund ansieht? Keiner der Politiker der beiden Parteien hat auch nur ansatzweise Format. Die hätten einem Churchill noch nicht mal die Türe aufhalten dürfen. Und die Briten wissen das. Krieg fällt also aus. Bleibt der innere Konflikt, der irgendwann eskaliert. Die Frage ist: Wann?

Mit Ihrem Lobgesang auf Churchill wäre ich vorsichtig. Er war erklärtermaßen kein Freund der Deutschen, des deutschen Volkes, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Die Briten heute müssen sich nicht auf Churchill berufen, um ihre berechtigten Interessen zu vertreten.

MfG, HPK

Ekkehardt Fritz Beyer

10.11.2025 | 10:24

... „Immer mehr Briten befürchten, dass das alles noch in einem Bürgerkrieg enden wird.“ ...

Nur in GB???

„George Friedman sagte“ zwar „nicht, dass es in Europa zu einem Bürgerkrieg kommen wird, aber er prognostizierte 2015 in seinem Buch "Die nächste Dekade", dass Deutschland und Russland eine enge Kooperation eingehen und diese die EU sowie die USA vor eine Herausforderung stellen könnte. Er betonte, dass die USA dies als eine Gefahr für ihre Interessen ansehen und dass die US-Politik darauf abzielen müsse, die EU-Partner gegeneinander auszuspielen, um Deutschland einzudämmen“!!! https://www.google.com/search?q=als+george+friedman+f%C3%BCr+europa+b%C3%BCrgerkrieg+ansagte&sca_esv=fdbee006c2834579&source=hp&ei=NacRadK_IdK9i-gP9OjEiQo&iflsig=AOw8s4IAAAAAaRG1ReBhcOg1qh7NpbMieIaEl…

Was nun höchstbrisant wird, da man längst ganz Europa nicht mehr ernstnimmt?!  https://rtde.team/meinung/260880-faz-europa-wird-nicht-ernst-genommen-weil-es-nicht-ernst-genommen-werden-muss/

Beispiel: „Regierungen europäischer Länder bitten das Weiße Haus, die Sanktionen auf Erdöl aus Russland aufzuheben – denn sonst bleibe zum Beispiel Bulgarien gänzlich ohne Treibstoff und dann komme dort eine russlandfreundliche Regierung an die Macht, ein wahrhaftiges Team Putin.“                  https://rtde.team/meinung/260899-us-sanktionen-gegen-russische-oelkonzerne-bringen-washington-patt-europa/

Ja mei - „Diese Fundsache ist zu gut, um sie ungenutzt in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Antworten klingen wie der Auftakt zu einem Monty-Python-Sketch, bei dem die Logik aus dem Fenster fliegt und durch ein Loch in der Realität ins Absurde purzelt“:                https://rtde.team/meinung/261258-keine-satire-sondern-logik-kriegssuechtigen/

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