Anti-israelische Slogans und Beschimpfungen deutscher Polizei

Der tiefe Fall im Ansehen der Greta Thunberg

Einst war sie eine gefeierte Ikone der Klimaschutzbewegung. Politiker luden sie zu wichtigen Anlässen ein. Jetzt ist sie für viele Politiker zur »Persona non grata« geworden. Manche bezeichnen sie offen als »Antisemitin«.

Greta Thunberg ist zur »Persona non grata« geworden. In der Presse und von einigen Politikern wird sie sogar als »Antisemitin« bezeichnet, weil sie zusammen mit Palästinensern auf Anti-Israel-Demos geht, wo auch radikale Slogans propagiert werden [siehe Bericht »n-tv«].

Der CDU Politiker Alexander Throm erklärte gegenüber der BILD-Zeitung: »Wer hier einreist, um gegen Israel zu hetzen und unsere Polizei zu verunglimpfen, hat in Deutschland nichts zu suchen.» [...] »Ich halte es nicht nur für angebracht, sondern sogar für notwendig, dass die Bundesinnenministerin für die Zukunft eine Einreisesperre gegen diese Antisemitin erlässt.«

Vor einigen Jahren sah es noch anders aus. Greta Thunberg wurde mit Auszeichnungen überhäuft und war Gast bei vielen prominenten Veranstaltungen. Sie galt als Ikone der Klimabewegung. Nun scheint sie sich auf den Israel-Gaza-Konflikt zu konzentrieren und hat anscheinend eine einseitige Sichtweise auf die Krise entwickelt.

Sven von Storch

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