[Siehe Kommentar auf GETTR und Video auf RUMBLE]
Als Johannes Paul II. gestorben war, freuten sich viele Traditionalisten in der Katholischen Kirche, dass Kardinal Ratzinger als Benedikt XVI. zu dessen Nachfolger gekürt wurde. Denn sie hofften, dass die Kirche in ihreren Werten und Traditionen bewahrt werde. Benedikt schien dafür der geeignete Kandidat zu sein.
Der Grund dafür war die Darstellung Ratzingers bzw. Benedikts in den Mainstream-Medien, die ihn als Erzkonservativen dargestellt haben, der er gar nicht war. Wäre er eine wirklicher Traditionalist gewesen, wäre er zu dem Zustand vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil zurückgegangen.
Benedikt XVI. versuchte stattdessen den Brückenschlag zwischen Traditionalismus und den Ergebnissen des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das nennt man »konservativen Konziliarismus«.
Doch nun ist der von Benedikt vertretene konservative Konziliarismus ist tot. Franziskus habe es mit seinen liberalen Reformen getötet, erklärt der Vatikan-Korrespondent und Journalist Ben Harnwell.
Das Problem sei, so Harnwell: Die weltliche Moderne, die während des Zweiten Vatikanischen Konzils von den zersetzend wirkenden Freimaurern in die katholische Kirche geschmuggelt wurde, könne nicht in Kontinuität mit dem traditionellen katholischen Glauben »interpretiert« werden. Benedikt XVI. habe es versucht und am Ende aufgegeben.
Traditionelle Katholiken und konservative Evangelikale müssten nach der Einschätzung von Ben Harnwell zusammenkommen, um die satanischen Pläne der progressiven Liberalen zu stoppen, die Christenheit vollständig zu zerstören.


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