[Siehe hierzu bitte dieses Video auf YouTube]
Es ist durchaus weit verbreitet, eine andere Meinung zu haben, als sie von den Demonstranten der Veranstaltung des »Marsches für das Leben« vertreten wird. Viele Bürger denken, dass es vor allem der betroffenen Frau obliegen sollte, die schwierige Entscheidung zu fällen, ob sie ihr ungeborenes Kind abtreibt oder nicht.
Doch was die Gegendemonstranten in Berlin hinaus schrien, ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten.
Wir erinnern uns: Im Dritten Reich wurden ungeborene Kinder abgetrieben, wenn es Hinweise auf Behinderungen gab. Selbst unter den bereits geborenen Kindern wurde selektiert, zwischen Kindern, die leben dürfen, und denen, die als »lebensunwert« galten.
Die Christen und Humanisten, die beim »Marsch für das Leben« für den Schutz des ungeborenen Lebens auf die Straße gingen, setzen sich für das Recht eines jeden Menschen ein, leben zu dürfen. Das gilt auch für ungeborene und behinderte Menschen.
Damit stehen die Lebensschützer, die Christen und Humanisten genau auf der anderen Seite: Sie sind der Gegenpool zur lebensverachtenden Nazi-Ideologie.
Doch was schreien die linken Gegendemonstranten in Berlin den Lebensschützern zu?
Hier ein paar Zitate:
»Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!«
»Nazis raus!«
»Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!«
»My body, my choice: Raise your voice!«
»Lieber gut geleckt als unbefleckt!«
»Eure Kinder werden so wie wir. Eure Kinder werden alle queer«
»Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!«
»Ehe, Küche, Vaterland? Unsre Antwort: Widerstand!«
Wer die Lebensschützer und die Abtreibungsbefürworter bei der Veranstaltung vergleicht, mag sich schnell ein eigenes Urteil darüber fällen, wer »Nazi-Propaganda« macht.
[Sehen Sie hierzu bitte dieses Video auf YouTube und lesen Sie selber, was auf den Plakaten der Gegendemonstranten steht.]


Add new comment