[Siehe hierzu auch das Video auf YouTube! - Und siehe auch die Bewertung unter dem Video!]
»Danke Mama, dass Du nicht Papa bist« — Männerhass und Väter-Verachtung vom Feinsten. EDEKA setzt auf »politisch korrekte« Werbung zum Muttertag. Und »politisch korrekt« ist es heutzutage, gegen weiße heteronormative Männer zu hetzen. Väter sind das Paradeopfer hierfür.
In der kritisierten Werbung wird gezeigt, wie Väter angeblich unfähig sind, mit den Kinder zu spielen, die Kinder zu füttern, sich um die Kinder zu kümmern. Kurz: Väter werden als Versager dargestellt [siehe Bericht »Focus-Online«, »Stern-Online«]. Am Ende folgt der Werbe-Slogan: »Danke Mama, dass Du nicht Papa bist«.
EDEKA macht damit nichts Revolutionäres. Im Gegenteil: Die Werbeleute der Supermarktkette setzen auf ein Muster, das neuerdings überall in der Werbung erscheint, ob in Europa oder in den USA. Es ist noch gar nicht lange her, da hat ausgerechnet der Rasierklingen-Hersteller Gillette, der einst mit dem Werbeslogan »für das beste im Mann« die Werbetrommel für Maskulinität rührte, eine neue Werbung lanciert, in der das alte Bild der Männlichkeit als »Toxic Masculinity« (giftige Männlichkeit) verteufelt wird [siehe Bericht »Freie Welt«].
[Siehe zur Verteufelung des Mannes, des Vaters und der traditionellen Familie auch den Artikel des ISSB e.V. auf der Freien Welt: »Vaterlose Generation: Gesellschaft ohne Rückgrat«]
Nachtrag: In Diskussionen und Debatten im Internet fällt immer mehr aufmerksamen Bürgern auf, dass es den Konzernen und Werbeagenturen gar nichts auszumachen scheint, wenn die Verbraucher sich über diese Werbespotts ärgern, sich beschweren oder gar zum Boykott aufrufen. Diese Formen von Werbespotts scheinen gar nicht die Aufgabe zu haben, die Marke oder das Produkt hervorzuheben, sondern eine politische Agenda zu verbreiten. Jedenfalls wird das flächendeckend getan: von den USA über Großbritannien und in vielen europäischen Ländern. Christentum, Väter, Familie, Hausfrau und Mutter, Traditionen – all das wird hemmungslos attackiert. Hier scheint mehr auf dem Spiel zu stehen als die pure Lust an der Provokation oder dem Ziel, Aufmerksamkeit zu erregen. Die Masse solcher Werbespotts in letzter Zeit erinnert vielmehr an Gehirnwäsche.


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