»Easter Worshippers« — so heißen jetzt Christen, die am Ostertag in die Kirche gehen. Statt von Anschlägen auf Christen zu sprechen, die sich zu Ostern auf Sri Lanka ereignet haben, ist nun von Anschlägen auf »Easter Worshippers« die Rede. Sogar Politiker wie Barack Obama und Hillary Clinton benutzen diesen Ausdruck, anstatt von Christen zu sprechen.
Was soll das? Ist das eine neue irre kulturmarxistische Marotte der »Clown World«, in der wir leben? Ist das eine neue Marginalisierung der Christenheit? Haben christenfeindliche NGOs die neue Terminologie in die Medien gebracht? Oder soll das jetzt ein neuer Kult von den Osterinseln sein?
Eines ist wieder deutlich geworden: Die Kirchen, die Christenheit und das christliche Abendland werden Schritt für Schritt marginalisiert und lächerlich gemacht. Dazu passt das Spiegel-Cover von Ostern mit dem Titel: »Wer glaubt denn sowas? Warum selbst Christen keinen Gott mehr brauchen«.


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