Über 100.000 Einzelpetitionen gezeichnet

Bürger fordern Rückkehr zur Familienpolitik

Im historisch größten Familienetat des Bundestages sollen Mütter leer ausgehen. Dagegen wehren sich immer mehr Bürger. Ihm Rahmen der Petition »Für einen Richtungswechsel in der Familienpolitik« auf der Internetplattform »Abgeordneten-Check« sind bereits mehr als 100.000 Einzelpetitionen gezeichnet worden. Die Petition wurde von der »Initiative Familienschutz« unter der Federführung von Sven von Storch ins Leben gerufen.

Der Betrug an den Müttern geht weiter: Vollzeitmütter gehen leer aus. Im historisch größten Familienetat des Bundestages sollen Mütter leer ausgehen. Dagegen wehren sich immer mehr Bürger. Ihm Rahmen der Petition »Für einen Richtungswechsel in der Familienpolitik« auf der Internetplattform »Abgeordneten-Check« sind bereits mehr als 100.000 Einzelpetitionen gezeichnet worden. Die Petition wurde von der »Initiative Familienschutz« unter der Federführung von Sven von Storch ins Leben gerufen.

[HIER kann das Faltblatt zur Familienpolitik bestellt werden.]

Aktueller Hintergrund:

Für eine bestimmte Gruppe von Frauen haben weite Teile der Politik nichts als blanken Zynismus übrig: für Mütter. Nach Meinung der linksgrünen »Menschinnen« im Bundestag sind Mütter selbst schuld, wenn sie so dumm sind und ihre Kinder noch selbst betreuen wollen. Dafür gibt es nichts vom Staat, höchstens eine mickrige Rente, wenn die Mütter sich am Ende ihres Lebens für einen unersättlichen Fiskus krumm gebuckelt haben. Aber: Kinder brauchen ihre Mütter. Fordern Sie die Abgeordneten auf, endlich einen Richtungswechsel in der Familienpolitik herbeizuführen. Familien wollen mehr Zeit füreinander und nicht noch mehr sozialistische Familienpolitik.

Diesen Betrug an den Müttern kritisierte jüngst auch Beatrix von Storch in ihrer Rede zum Familienetat der Bundesfamilienministerin. Der Wunsch von Müttern, mehr Zeit für ihre Kinder zu haben, werde von der Regierung als »tradiertes Rollenbild« abqualifiziert, das überwunden werden müsse. Die Linken haben ein anderes Rollenbild: Die forcierte Verstaatlichung der Kindheit durch Kita und Ganztagsbetreuung soll zur Zwangsnorm werden. [Lesen Sie hier eine Zusammenfassung und sehen Sie das Video des von Tumulten und höhnischem Gelächter begleiteten Plädoyers für Mütter.]

Ohne Mütter geht es nicht. Ihre bedingungslose Liebe und ihre unerschöpfliche Geduld und Zeit legen den Grundstein für unsere humane, solidarische Gesellschaft. Ein Staat, der Müttern die wichtigste Lebensphase durch faktischen Erwerbszwang zerstückelt, betrügt die Frauen und beraubt sich selbst einer vitalen Ressource für die Zukunftsfähigkeit des Landes.

Sven von Storch

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