Völlig irre: Sollen wir jetzt alle aufhören zu atmen?

Britische Wissenschaftler mit irrer Aussage_ Atmen schadet dem Klima!

Nicht nur die Blähungen der Kühe in der Landwirtschaft, auch wir Menschen tragen mit unseren Körperausdünstungen und selbst mit unserem Atmen zum Klimawandel bei, stellen Wissenschaftler in Großbritannien hervor. Wer diese Logik zu Ende denkt, merkt, wie irre das alles ist.

In Irland sollen laut internen Plänen des Landwirtschaftsministeriums bald hunderttausende Kühe getötet werden, um die CO2-Ziele des Landes zu erreichen [siehe Bericht »n-tv«].

Seit einigen Jahren wird die Öffentlichkeit in Europa mit Nachrichten bombardiert, dass die schlimmste Klimasünde sei, Kinder in die Welt zu setzen. Nach einer Studie aus Schweden schädigt ein Baby das Klima mehr als 20 BMW [siehe Bericht »Stern«].

Diese Propaganda wird natürlich nur in westlichen Ländern verbreitet. In Asien oder Afrika wird dies nicht propagiert.

Nun sind »Wissenschaftler« aus Großbritannien noch einen Schritt weitergegangen. Sie klagen, dass das Atmen der Menschen zum CO2-Ausstoß und somit zum Klimawandel beitrage. Immerhin 0,1 Prozent des CO2-Ausstoßes und somit des Treibhauseffektes solle durch das Ausatmen und durch die Körperverdunstungen der Menschen entstehen [siehe Bericht »Daily Mail«].

Was also tun? Atmen einstellen? Oder geht es einfach nur darum, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit sie sich bereiterklären, unpopulären politischen Entscheidungen zuzustimmen und eine Senkung ihres Lebensstandards hinzunehmen?

Sven von Storch

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