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Kanzler Friedrich Merz ist mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing, zusammengetroffen [siehe Bericht »CNA«].
Es ging weder um christliche Werte, noch um den Lebensschutz, sondern nur um die Kirche als Partnerin der Regierung
Für Christen und Lebensschützer war das Treffen eine herbe Enttäuschung. Beim Treffen von Bischof Bätzing mit Bundeskanzler Merz wurde der Lebensschutz nicht besprochen.
Merz’ Haltung empört: Merz hatte Christen verärgert, als er auf eine Frage von Beatrix von Storch (AfD) im Juli mit »Ja« antwortete, ob er eine Abtreibungsbefürworterin als Verfassungsrichterin unterstützen könne.
Die SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf sollte Verfassungsrichterin werden, doch starker Widerstand aus der Bevölkerung, mobilisiert durch Kampagnen der Initiativen Christen-Schutz und Familien-Schutz und der Zivilen Allianz und von AfD-Politikern wie Beatrix von Storch haben Druck auf die CDU/CSU-Abgeordneten ausgeübt und somit die Wahl verhindert. Brosius-Gersdorf zog ihre Kandidatur zurück. Beatrix von Storch wird für ihren mutigen Einsatz für den Lebensschutz gelobt, während die Kirche schweigt.
Bätzing hat durch seine Haltung das Vertrauen vieler Gläubiger verloren
Georg Bätzing sorgte mit seiner Unterstützung für die Verfassungsrichterin Frauke Brosius-Gersdorf für Empörung. Ihre Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen ist unvereinbar mit den christlichen Werten, insbesondere dem Schutz des ungeborenen Lebens. Bätzings Verteidigung der Juristin steht im Widerspruch zu den Prinzipien des Evangeliums und den Zehn Geboten.
Bätzing hat durch seine Haltung das Vertrauen vieler Gläubiger verloren. Die Kernbotschaft des Christentums – Liebe zu Gott, Einhaltung der Zehn Gebote und Schutz des Lebens – sollte wieder im Mittelpunkt stehen.
Bätzing macht sich zum Erfüllungsgehilfen der schwarz-roten Regierung
Einer Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz zufolge soll Bätzing vor allem »die Rolle der Kirche als Partnerin des Staates« hervorgehoben haben. Man wolle die Zusammenarbeit und die Kommunikation ausbauen und Pflegen.
Man sorge sich angeblich um die Frage »wie Politik und Zivilgesellschaft den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das demokratische Miteinander angesichts vielfältiger Herausforderungen stärken können« und diskutierte »die gegenwärtigen Herausforderungen angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, die Lage im Nahen Osten und weitere Themen der internationalen Sicherheitspolitik.«
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