Die Klassenfahrt einer Berliner Grundschulklasse wurde für einen Jungen zur Horrorfahrt.
Wie die »B.Z.« und die »Berliner Morgenpost« berichteten, soll bei dieser Klassenfahrt ein Grundschüler seinen Schulkameraden vergewaltigt haben. Zwei andere Mitschüler sollen das Opfer festgehalten haben. Erst eine Woche später kam die Tat ans Tageslicht. Lehrer, Eltern und Mitschüler sind entsetzt.
Der Täter ist ein Junge aus Afghanistan. Er war bereits zuvor mehrfach verhaltensauffällig gewesen. Die Polizei, Justiz und Jugendpsychologen haben sich des Falles angenommen. Der Täter wird wohl nicht wieder eine normale Schule besuchen dürfen. Die Mittäter werden auf andere Schulen gehen.
Nachdem die »B.Z.« über den Fall berichtet hatte, haben viele andere Nachrichten das Thema aufgegriffen, oft jedoch die Herkunft des Täters verschwiegen.
Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt-Bezirk. Die Lehrer beklagten dort mehrfach das Verhalten zahlreicher Schüler und die Verwahrlosung der Sprache und des Umgangs unter den Schülern.


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