Video: Meinungsfreiheit, christliche Identität und nationale Souveränität als Säulen der neuen transatlantischen Partnerschaft

Beatrix von Storch: Wir sind der neue Westen: Eine Zivilisationspartnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht

Der Westen befindet sich in einem Übergang von einer "woken" Phase hin zu einem "neuen Westen", der nationale Identität und traditionelle Werte wieder stärkt. Die transatlantische Partnerschaft ist zentral für die Zukunft des Westens, getragen von gemeinsamen kulturellen Wurzeln und christlicher Identität.

Beatrix von Storch


In Ihrer Einführung zur Veranstaltung mit dem Präsidenten des "Young Republican Club" aus New York, Stefano Forte, umriss Beatrix von Storch die Zukunft für eine neue transatlantische Partnerschaft zwischen Deutschland und Amerika, die auf gemeinsamen abendländischen Werten beruht.

Siehe Video auf YouTube HIER

Screenshot YouTube / Beatrix von Storch: Wir sind der neue Westen! / Beatrix von Storch

Meinungsfreiheit, christliche Identität und nationale Souveränität als tragende Säulen einer neuen Partnerschaft

Beatrix von Storch plädiert für eine Rückkehr zu traditionellen, konservativen Werten und einer Stärkung der transatlantischen Partnerschaft, insbesondere zwischen Deutschland und den USA. Es wird eine klare Abgrenzung zum "Woke-Westen" gezogen und die Bedeutung von Meinungsfreiheit, christlicher Identität und nationaler Souveränität als tragende Säulen des neuen Westens betont. Die Zukunft soll auf einer langfristigen, wertebasierten Zusammenarbeit aufbauen, die nicht durch kurzfristige politische Interessen oder progressive Gesellschaftstrends geprägt ist.

Überwunden werden dagegen muss die alte progressive, globalistische Ausrichtung mit ihrer Betonung auf Identitätspolitik, Diversität, Meinungszensur und einer gesellschaftlichen Agenda.

Der "neue Westen" ist eine Zivilisationspartnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht

Den "neue Westen" beschreibt Beatrix von Storch als Zivilisationspartnerschaft, die über nationale und politische Unterschiede hinausgeht und auf gemeinsamen Werten wie Freiheit, Familie, Nation und Gott basiert. Diese Partnerschaft soll langfristig angelegt sein und eine Erneuerung der westlichen Zivilisation ermöglichen. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA, insbesondere auch im Bereich der christlichen Kulturpolitik und des gesellschaftlichen Austauschs, sieht Beatrix von Storch als besonders wichtig an.

Siehe Video auf Instagram HIER

Screenshot Instagram - beatrix.von.storch - 30-03-2026 

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

30.03.2026 | 09:04

... „Beatrix von Storch: Wir sind der neue Westen: Eine Zivilisationspartnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht“ ...

Ja mei: Ist es nicht höchst merkelwürdig, dass unsere(?) Göttin(?) als Allerheiligste(?) dies auch als „bleiche Mutter ohne Courage“ https://www.cicero.de/innenpolitik/merkels-volksbegriff-Bleiche-Mutter-ohne-Courage scheinbar ganz anders sieht:

Allerdings: Fragte die Bea unsere(?) scheinbar nach(?) wie vor(?) Allmächtige(?) wenigstens einmal, ob sie Derartiges überhaupt behaupten darf???  

Schließlich redete unsere(?) entsprechend Angebetete engelhaft-göttlichen(?) Klartext!!!!!!! https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20181106IPR18316/merkel-nationalismus-und-egoismus-durfen-in-europa-nie-wieder-eine-chance-haben

Video: Meinungsfreiheit, christliche Identität und nationale Souveränität als Säulen der neuen transatlantischen Partnerschaft

Es fällt schwer, an christliche Identität - und insbes. an  Religionsfreiheit - zu glauben, wenn fundamentale christlichen Grund-Werte sogar an der "Wiege der Christenheit" in Jerusalem keinen Bestand haben und offensichtlich mit Füßen getreten werden:

https://www.welt.de/politik/ausland/article69c97d31b33459bf52773c1f/respektlosigkeit-und-schikane-israel-verweigert-zugang-zur-grabeskirche-und-loest-welle-der-empoerung-aus.html

„Übergriff“ und „Schikane“ – jetzt wird aus dem Vorfall in Jerusalem eine diplomatische Krise

(...) "Ein Vorfall am Palmsonntag in der Altstadt von Jerusalem wächst sich für Israel zu einer diplomatischen Krise aus. Polizisten hatten Patriarch Kardinal Pierbattista Pizzaballa und Franziskanerkustos Francesco Ielpo – die beiden wichtigsten katholischen Vertreter im Heiligen Land – daran gehindert, zur Grabeskirche zu gelangen. Erstmals seit Jahrhunderten musste so der Palmsonntagsgottesdienst an einem anderen Ort gefeiert werden." (...)

Klingt gut! Aber noch dominiert bei uns eindeutig die "globalistische Ausrichtung" mit Hilfe unserer(?) fremdbeherrschten "Altparteien".

Und solange deren medienverdummte oder fremdhörige Wähler dem Abbau von Demokratie, Wohlstand, Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und nationaler Souveränität blindlings oder gar in voller Absicht zusehen, wird sich daran auch nichts ändern.

 

Wir Deutschen und Europäer haben absolut nicht die gleichen Werte mit den USA, die ständig Eroberungskriege geführt haben, über 50 an der Zahl. Mit diesem gesetzlosen Trump schon gleich gar nicht. Was soll diese Aussage?

Ich denke nicht, daß Europa gut beraten ist, die amerikanischen W$rtvorstellungen (kein Schreibfehler) bei zu behalten. Raubtierkapitalismus , Geldsystem , Scheindemokratie , Großmachtstreben usw.usw. sind definitiv KEINE christlichen Tugenden.

Liebe Frau Storch die große Mehrheit der AfD Wähler teilt ihre Meinung, in der sie sich dem kranken Trump regelrecht an die Brust, werfen überhaupt nicht. Das sieht ja schon aus, als meinen sie die USA zuerst, anstatt Deutschland zuerst.

Wolfgang Lammert

30.03.2026 | 14:59

Die USA hat zunächst die NORDSTREAM-PIPELINE gesprengt und hat durch den Krieg gegen den Iran die Straße von Hormus blockiert. Durch den Krieg gegen Russland und den Iran bekommt die WELT kaum noch Dünger aus dem Nahen Osten, Russland und Weißrussland. Dafür darf Deutschland nun sehr teures Flüssiggas aus den USA kaufen und zahlt hohe Zölle an die USA. Die USA plündert also seine "Vasallen" aus. Solange die USA von nur 2 Parteien seit 1854 geführt wird, kann man kaum von einer Demokratie dort sprechen. Letztlich führen beide Parteien seit 1854 andauernd Krieg, egal ob gegen Mexiko, Venezuela, Iran, Korea oder Vietnam....

Die Amis sollten erstmal ihr riesiges Drogenproblem in den Griff bekommen, bevor sie sich und anderen weitere Probleme aufhalsen.

In/nach einem Krieg wird das Fentanyl-Problem sicher nicht kleiner.

(siehe auch auf Youtube "Fentanyl USA")

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