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In den USA und in Europa toben die Kulturmarxisten: Unter dem Vorwand des »strukturellen Rassismus« stürzen Linksideologen Denkmäler und Monumente und wollen Straßen umbenennen. Selbst die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen wurde von ihnen geschändet.
Nur ihre Ikone Karl Marx rühren sie nicht an. Dabei war Karl Marx Rassist und Antisemit. Den Arbeiterführer Ferdinand Lassalle nannte Karl Marx einen »jüdischen Nigger«. Marx schrieb über Lassalle: »Die Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen.« Und über seinen kubanisch-stämmigen Schwiegersohn sagte Marx: »Lafargue hat die üble Narbe von dem Negerstamm: Kein Gefühl der Scham.«
Werden die Denkmäler von Marx nun entfernt? Wohl kaum. Um auf die linke Heuchelei und Doppelmoral aufmerksam zu machen, hat Beatrix von Storch symbolisch die Karl Marx-Büste am Straußberger Platz in Berlin verhüllt.
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