Die Themen Gender und LBBTQ+ haben im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anscheinend einen hohen Stellenwert. Eine öffentliche Debatte, ob diese Genderisierung der Sprache von der Mehrheit der Bürger überhaupt gewollt wird, findet in den Mainstream-Medien nicht statt. Nun wird sogar in der Tagesschau die Anrede weggelassen.
Wir fragten unsere Leser:
»Tagesschau-Begrüßung ohne »Damen und Herren«: Wollen die uns zur geschlechts- und identitätslosen Masse machen?«
4.133 Leser der Freien Welt haben an der Umfrage teilgenommen.
95,6 Prozent (3.952 Stimmen) stimmen der Aussage zu. Sie befürchten, dass die Mainstream-Medien die Bürger zu einer geschlechts- und identitätslosen Masse machen wollen.
3,6 Prozent (150 Stimmen) stimmen der Aussage nicht zu.
0,8 Prozent (31 Stimmen) konnten sich nicht entscheiden und votierten für »weiß nicht«.


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