Allahu-Akbar-Rufe bei Ramadan-Veranstaltung in Leipzig

Zuckerfest und Massengebete_ Muslimische Machtdemonstration im öffentliche Raum

Auf viele Bürger wirkt dies wie eine Machtdemonstration: Die Muslime zeigen Zusammenhalt und Entschlossenheit. In einer individualisierten und säkularisierten Gesellschaft wirkt dies beunruhigend. Denn es gibt keinen christlichen Gegenpart.

Es sind Bilder und Szenen, die man überall in Europa immer häufiger sieht: Muslime feiern und beten im öffentlichen Raum. Dabei sieht man meistens nur Männer. Und bei vielen Veranstaltungen wird ein aggressiver Ton angeschlagen, der die nicht-muslimischen Bürger und Passanten beunruhigt. Es wird laut Allahu-Akbar gerufen und es werden Parolen skandiert, wie zum Beispiel in Leipzig [siehe Video auf X HIER].

Auf viele Bürger wirkt dies wie eine Machtdemonstration. Die Muslime zeigen Zusammenhalt und Entschlossenheit. In einer individualisierten und säkularisierten Gesellschaft wirkt dies beunruhigend. Denn es gibt keinen christlichen Gegenpart.

Für viele Menschen in Europa sind dies Zeichen der zunehmenden Islamisierung Westeuropas. In Großbritannien sind beispielsweise immer mehr Muslime in hohe politische Posten vorgerückt, sei es als Bürgermeister oder in  London in der Regierung.

In Deutschland werden immer mehr christliche oder weltliche Feste abgesagt, weil die Sicherheit in Bezug auf mögliche Anschläge nicht gewährleistet werden kann. Manchmal wird auch als Grund angeführt, dass man muslimische Mitbürger nicht beängstigen wolle. So gibt es weniger Ostern und Weihnachten, dafür mehr Zuckerfest und Ramadan, weniger Kirchenglocken, häufiger Rufe des Muezzin.

 

 

Sven von Storch

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