[Siehe hierzu den Bericht von »Tichys Einblick« HIER, sowie YouTube-Videos HIER, HIER und HIER]
»Wir nehmen den Deutschen den Traum vom eigenen Auto und vom Eigenheim« — Das erklärte die prominente Klimaaktivistin und Politiker-Beraterin Katja Diehl bei einem Besuch der Ortsgruppe von »Fridays for Future« in Lübeck [siehe Bericht »SHZ«].
Gegenüber dem »Redaktionsnetzwerk Deutschland« (RND) sagte sie in einem Interview: »Unser aktuelles Verkehrssystem ist queer- und behindertenfeindlich, rassistisch und sexistisch.«
Katja Diehl scheint die Rückendeckung der Bundesregierung zu haben. Stolz verkündet sie selbst: »Ich bin doppelte Preisträgerin des Deutschen Mobilitätspreises vom Verkehrsministerium!« Und in Fernsehsendungen wie »Anne Will« (ARD) durfte sie als Expertin auftreten. Sie berät das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg und das Klimaministerium in Österreich.
Kommentar der Redaktion von »Tichys Einblick«: »Menschen, die weder eine Wohnimmobilie noch ein Auto besitzen, aber dank fürsorglicher Einbeziehung von oben dennoch zufrieden sind – das ist wohl Diehls Vorstellung der zukünftigen Gesellschaft. Wer trotzdem weiter von Eigentum träumt, träumt eben vergeblich. Das ist die Zumutung, die Diehl den Menschen auferlegt.«
Klar ist, die Klimaaktivisten wollen keine basisdemokratischen Grundsatzentscheidungen, die vom Volk ausgehen, sondern den Bürgern eine bestimmte Politik regelrecht aufzwingen. Sie sehen sich im Recht, weil sie davon überzeugt sind, dass sie damit das Klima und somit die gesamte Welt retten. Das ist die beste Ausrede für totalitäres und autoritäres Denken, das Gegenstimmen nicht zulässt.


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