Die Coronakrise und die zahlreichen Lockdowns waren kein Hindernis: Während die Bundesbürger wegen Corona eingeschränkte Bewegungsfreiheit hatten, sind allein 2020 über 100.000 Migranten nach Deutschland gekommen, um Asyl zu beantragen.
Die Mehrheit der Asylbewerber sind sogenannte »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge«. Viele davon sind von ihren Familien vorausgeschickt worden, um den Rest der Familie später nachholen zu können. Der Familiennachzug geschieht immer häufiger bequem per Flugzeug, bezahlt vom deutschen Steuerzahler.
Das wird so weiter gehen: Die SPD will beispielsweise allen Flüchtlingen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, unbegrenzten Familiennachzug ermöglichen.
Was bedeutet dies? Das bedeutet, dass noch Millionen einreisen werden. Schauen wir die Zahlen an, dann sehen wir, dass allein 2020 etwa 102.000 Erstanträge auf Asyl gestellt wurden. Zum Vergleich: Zu Beginn der Ära Merkel lag die Zahl noch bei 21.000.
Von den Antragsstellern waren 54 Prozent Minderjährig. Das bedeutet: Mindestens die Hälfte der Asylsuchenden wird die Familie nachholen wollen.
Für viele Bürger unverständlich ist, wie all diese asylsuchenden Migranten im Corona-Jahr den Weg kreuz und quer durch Nordafrika oder Vorderasien und später durch Europa nach Deutschland geschafft haben, während ein Großteil der Weltbevölkerung wegen der Coronakrise eingeschränkte Bewegungsfreiheit hat.
Klar ist: 2021 ist ein Superwahljahr in Deutschland. Die Bürger müssen sich genau anschauen, welche Partien diesen Migrationsprozess nach Deutschland beschleunigen wollen und welche ihn bremsen wollen.


Add new comment