[Siehe Video von Sky News Australia auf YouTube HIER]
Skandal um »Stoppt das Grapschen!«-Plakate im Schwimmbad: Ein städtisches Freibad in Büren stieß mit seiner Kampagne gegen sexuellen Missbrauch und Angrabschen im Freibad auf heftige Reaktionen [siehe Bericht »Freie Welt«].
Denn zu sehen waren Comic-Bilder, bei denen die Täter immer weiße Deutsche und die Opfer immer farbige Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund sind. Selbst in der Mainstream-Presse musste man zugeben, dass das wohl nicht ganz der Realität entspreche.
Die Absurdität mancher Abbildungen, wie etwas das Bild, bei dem eine dicke weiße deutsche Frau einem dunkelhäutigen Jungen mit Holzbein im Schwimmbad angrabscht, hat mittlerweile international die Runde gemacht, dass sogar das Fernsehen im Ausland darüber berichtet und sich über die deutsche »political correctness« lustig macht.
In einem Gespräch mit Douglas Murray im australischen Fernsehen von Sky News nannte die Fernsehsprecherin die Plakate eine Beleidigung und Missachtung der wirklichen Opfer sexueller Übergriffe in deutschen Schwimmbädern.
Für Douglas Murray sei dies ein Beispiel dafür, wie man vor lauter »political correctness« und multikultureller Narrative in bestimmten Ländern unfähig geworden ist, mit realen Problemen umzugehen.


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