Die großen US-Mainstream-Medien schlachten die Tatsache aus, dass der Massenmörder von El-Paso ein Rechtsradikaler sei, der zuvor ein rassistisches Manifest ins Internet gestellt hatte, indem sie nun breit und offensiv Donald Trump mit seiner Rhetorik dafür die Schuld in die Schuhe schieben.
Doch sie lassen aus und erwähnen nicht, dass der andere Massenmörder, jender von Dayton, ein Linker, ein Anhänger der Demokraten und ein Fan der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Warren war [siehe Berichte »Breitbart«, »Dayton Daily News«, »Summit News«].
Er war gegen Donald Trump, gegen Migrations-Kontrollen und für Sozialismus in den USA. Außerdem drohte er damit, in einigen Bars eine Schießerei anzufangen. Zudem war er ein Anhänger satanistischer Kulte und fand die Antifa ganz toll (»Junge Freiheit«).
Der 24-jährige Connor Betts hat in Dayton in einer Bar neun Menschen getötet, darunter auch seine eigene Schwester. Mehrere Personen wurden verletzt. Dass er offenbar ein ein linkes politische Profil hatte, gibt mittlerweile auch »CNN« zu. Bei seiner Tat hatte er 250 Schuss Munition dabei [»Spiegel-Online«].


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