Corona-Impfungen: Eine unendliche Geschichte?

Neue Studie aus Großbritannien_ Jetzt soll man sich ein drittes Mal impfen

Verunsicherung macht sich breit: Neue Variationen des Coronavirus und die wachsende Zahl von Personen, die sich trotz vollständiger Impfung infizieren, führt zu der Empfehlung, sich dreimal impfen zu lassen. Wird daraus eine unendliche Geschichte?

Aus Israel kam die Meldung, dass immer mehr Menschen sich mit Corona infizieren, obwohl sie bereits vollständig geimpft sind. Und aus Großbritannien wird vermeldet, dass die Drittimpfung mit dem Astrazeneca-Vakzin den Schutz vor Corona erheblich erhöhe. Dies soll eine Studie der Universität Oxford ergeben haben, die den Impfstoff gemeinsam mit einem britischen Pharmakonzern entwickelt hatte. Die Studie habe eine starke Immunantwort bei Drittgeimpften gezeigt.

Daher wird überlegt, möglichst vielen Menschen eine dritte Impfung zu empfehlen. Doch andererseits fehlen genügend Impfstoffe, um andere Menschen zunächst mit der Erst- und Zweitimpfung zu versorgen. Also ist ein Dilemma entstanden. Was tun, um das Verbreitungsgeschehen insbesondere der neuen Varianten möglichst schnell zu stoppen?

Eine andere Frage: Wie viele Impfungen werden die Bürger denn noch mittel- und langfristig über sich ergehen lassen müssen? Schließlich bedeutet jede Impfung auch ein Risiko mit Nebenwirkungen.

Klar ist nur eines: Es wird viel Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung erzeugt.




Sven von Storch

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