[Siehe Interview auf YouTube HIER oder auf der Webseite von Tucker Carlson HIER]
Können Corona-Impfungen Auswirkungen auf unser Gehirn haben? In einem Interview mit Tucker Carlson erklärt der Molekulargenetiker und Mediziner Dr. Michael Nehls, dass Corona-Impfungen Auswikrungen auf das Gehirn haben können. Seiner Meinung nach sei das sogar gewollt.
Die Frage ist, haben sowohl das Corona-Virus SARS-CoV-2 als auch die Impfstoffe die Art und Weise geändert, wie wir denken?
Nach Dr. Michael Nehls hätte man dies schon bei SARS-CoV-1 nachgewiesen, dass das Spike-Protein die Fähigkeit habe, dass Nervensystem zu beeinflussen. Man spricht von »Neuro-Inflammation«.
Nehls habe an diesem Thema seit mehr als einem Jahrzehnt geforscht. »Neuro-Inflammation« kann durch chronischen Stress, Traumata, Bakterien-Infektionen und Virus-Infektionen ausgelöst werden.
Für das Gehirn ist die permanente Produktion neuer Nervenzellen wichtig. Diese Fähigkeit ist gewissermaßen unser mentales Immunsystem. Wenn diese Produktion eingeschränkt ist, bricht unser mentales Immunsystem zusammen. Damit wird unsere psychologiche Resilienz beeinträchtigt. Es kommt zu neuro-toxischen Effekten. Viele Menschen, die an Corona erkrannkt waren, berichten über starke Depressionen während der Infektion.
Und solche Effekte treten auch bei der Anwendung der mRNA-Corona-»Impfungen« auf.
Durch den Einfluss der Spike-Proteine wird das mentale Immunsystem angegriffen und somit unser Gedächtnis und unsere Emotionen negativ beeinflusst.
Nach Michael Nehls konnten deshalb so schnell Impfstoffe entwickelt werden, weil bereits viele Jahre zuvor an Stoffen gearbeitet wurde, die auch das Potenzial für biologische Kampfstoffe haben, mit dem Ziel, das Gehirn der Menschen anzugreifen.
Weil die Herstellung neuer Nervenvernetzungen eingeschränkt ist, werden durch die Indoktrination der Menschen (Propaganda) die alten »Informationen« überschrieben. Die Menschen werden somit anfälliger für neue Lehren, Panikmache und Indoktrinationen und können sich schlechter davon erholen.
So kann man leichter mit neuen »Narrativen« die bereits existierenden Informationen und Erinnerungen der Menschen »überschreiben«. Sie werden anfälliger für Gehirnwäsche. Invidualität und Personalität werden beeinflusst.
Eine der deutlichsten Nebenwirkungen sind Depressionen. Tatsächlich hat die Zahl der Depressionen besonders in der westlichen Welt deutlich zugenommen. Depressionen gehören heute zu den am meisten verbreiteten Krankheiten der Welt. Das sei nicht immer so gewesen, sondern eine neue Entwicklung.
Wenn man einmal verstanden hat, dass Depressionen oft mit der fehlenden Produktion neuer Nervenzellen und neuer neuronaler Vernetzungen im Zusammenhang steht, dann wirft dies ein besonderes Licht auf die Corona-Zeit und die mRNA-Impfungen. Denn in den letzten drei bis vier Jahren ist der Anstieg der Depressionen auffällig. Damit wurde die Menschen ängstlicher, weniger neugierig und Anfälliger für Gruppenzwang.
Als die Corona-»Impfstoffe« schnell entwickelt wurden, habe es viele Möglichkeiten gegeben, dies ohne den Einfluss der Spike-Proteine zu tun. Es gab Alternativen. Doch man hat sich offenbar bewusst dafür entschieden, diesen für das Gehirn gefährlichen Weg zu gehen.
[Siehe auch Buch von Michael Nehls: »Das indoktrinierte Gehirn: Wie wir den globalen Angriff auf unsere mentale Freiheit erfolgreich abwehren«].


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