Immer neue Ideen werden kolportiert. Interessanterweise liefern all diese neuen Ideen Sprit für den »Great Reset«, mit dem die Welt, die Gesellschaft und die Wirtschaft neu geordnet werden sollen.
Nachdem Wissenschaftler der WHO (die stark von China gesponsert wird) geäußert haben, dass die Theorie, dass das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) in Wuhan von Fledermäusen in China auf Menschen gesprungen ist, am wahrscheinlichsten sei, wird diese Argumentation genutzt, um der Ideologie des »Great Reset« neuen Stoff zu geben.
Denn ein Grund für die Notwenigkeit eines »Great Reset« sehen die Eliten vom Weltwirtschaftsforum vor allem in der Bekämpfung des Klimawandels.
Und so lautet daher die neueste Argumentation folgendermaßen:
»Durch den Klimawandel haben sich die Lebensräume von Fledermäusen verschoben. Die Tiere breiteten sich in neue Gebiete aus und brachten ihre Viren mit. Das veränderte nicht nur, wo die Viren vorkommen, sondern ermöglichte auch neue Interaktionen mit anderen Tieren, durch die schädliche Erreger übertragen wurden oder sich weiterentwickelten«, erklärt ein Wissenschaftler am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung).
Und ein Professor an der Universität fügt hinzu: »Wir wissen, dass der Klimawandel die Übertragung von Viren in Wildtieren auf den Menschen beschleunigt. Das sollte uns dringend dazu veranlassen, Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen zu verbessern.«
Der »Great Reset« soll unter anderem dazu dienen, von fossilen Energieträgern abzukommen, damit »das Klima gerettet wird«. Daher der Kampf gegen den Verbrennungsmotor. Damit dies weltweit geschieht, werden kurzerhand die Souveränitäten der Staaten durch internationale Verträge und Organisationen eingeschränkt.


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