Interview mit Beatrix von Storch

Islamistische Gewalt muss gestoppt werden_ Wir wollen wieder frei und sicher leben

Die islamistische Gewalt erreicht ein neues Niveau der Grausamkeit. Doch die Mainstream-Presse und die Politik schweigen. Damit muss Schluss sein, erklärt Beatrix von Storch.

Freie Welt: Frau von Storch, Sie haben über die »Initiative Bürgerrecht Direkte Demokratie« eine Kampagne gegen islamistische Gewalt gestartet sowie gegen die Politik der Merkel-Regierung. Sie forderten Bundesinnenminister Horst Seehofer auf, islamistische Gefährder in Präventivhaft zu nehmen und nach Möglichkeit schnellstens abzuschieben.

Beatrix von Storch: Ja, wir beobachten verschiedene Entwicklungen mit Sorge. Zum einen nimmt die islamistisch motivierte Gewalt in Europa zu. Zum anderen tut die Merkel-Regierung nichts, um die Bürger wirksam dagegen zu schützen. Drittens berichten die Mainstream-Medien nicht ehrlich über diese Thematik, wie sie es tun sollten: Die Täter und deren Tatmotive werden oft verschleiert dargestellt.

Freie Welt: Vor wenigen Wochen hatte es in Frankreich wieder einen grausamen Anschlag auf einen Lehrer gegeben, der von einem Islamisten enthauptet wurde.

Beatrix von Storch: Auch in Deutschland gab es wieder grausame Fälle, wenn wir uns an den Anschlag in Dresden erinnern. Auch der Anschlag von Wien sollte die Bürger wachrütteln. Es darf nicht so weitergehen.

Freie Welt: Alles keine Einzelfälle.

Beatrix von Storch: Natürlich nicht. Wir Bürger in Deutschland und Europa sind im Fadenkreuz der Islamisten. Da lässt sich nichts beschönigen oder verharmlosen. Es ist so: Viele islamistische Extremisten haben es auf unsere Art zu leben abgesehen. Jeder von uns kann das nächste Opfer werden. Wir wollen aber nicht in einem Klima der Angst leben.

Freie Welt: Sind die Bürger noch nicht wachgerüttelt genug?

Beatrix von Storch: Wir müssen noch sehr viel mehr Bürger informieren, damit auch der Druck auf die verantwortlichen Politiker größer wird, endlich zu handeln. Noch wird seitens der Merkel-Regierung die Problematik verharmlost. Das hängt auch mit der Flüchtlingskrise zusammen. Denn die Merkel-Regierung müsste dann ja zugeben, dass viele Islamisten im Zuge der Massenmigration ab 2015 nach Deutschland gekommen sind.

Wir versuchen daher über Online-Kampagnen und auch mit Faltblättern für Aufklärung zu sorgen. So haben wir Faltblätter erstellt und unter die Bürger gebracht, die über die Scharia in Deutschland aufklären und über einen Masterplan zur Abschiebung straffällig gewordener Migranten. Über Petitions-Plattformen versuchen wir ebenfalls die Bürger zu mobilisieren, damit die verantwortlichen Politiker endlich handeln und dem Treiben radikaler Islamisten in Deutschland und Europa ein Ende bereiten.

Freie Welt: In Zeiten von Corona und des Merkel-Lockdowns ist dieses Thema etwas in den Hintergrund getreten.

Beatrix von Storch: Es bleibt aber wichtig. Der Terrorismus ist aus Europa nicht verschwunden. Die Gefahr von Anschlägen ist weiterhin hoch. Daher ist es wichtig, nicht nachzulassen und weiterhin die Thematik zu verfolgen und den Finger auf die Wunden falscher Politik zu legen. Wir wollen, dass die Bürger und auch unsere Kinder und Kindeskinder in einem sicheren Land aufwachsen und leben können, ohne Angst um Leib und Leben zu haben. Und wir wollen, dass jeder frei seine Meinung sagen darf, ohne befürchten zu müssen, von Islamisten hingerichtet zu werden.

Sven von Storch

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