Greta Thunberg will nicht nur den Europäern, sondern auch den Amerikanern ins Gewissen reden. Da sie jedoch grundsätzlich aus Klimaschutzgründen das Fliegen ablehnt, muss sie anders dorthin kommen. Die Idee: Sie soll medienwirksam mit einer Hochseejacht über den Atlantik gebracht werden. Man kann sich schon auf ein Medien-Spektakel freuen. Starten soll die Seefahrt in Großbritannien [siehe Bericht »Welt«]. Das Ziel ist New York. Drei Wochen soll die Überfahrt dauern.
Mit auf die Fahrt sollen ein Filmemacher und ihr Vater kommen. Für den reibungslosen Ablauf der Fahrt sollen zwei erfahrene Skipper sorgen. Der eine ist der bekannte deutscher Segler Boris Herrmann, und der andere ist niemand anderes als Pierre Casiraghi, der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco. Man kann davon ausgehen, dass die Ankunft von Greta Thunberg in New York als großes Medienereignis inszeniert wird, um auch die Amerikaner in das Boot des Klima-Aktivismus zu holen.
Greta Thunberg hat in der Schule ein Sabbat-Jahr eingelegt, um sich ganz ihrer Aufgabe als internationale Botschafterin des Klimaschutzes zu widmen.


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