Podcast von Alice Weidel und Elon Musk: Millionen Zuhörer in aller Welt

Elon Musk_ Wer will die Meinungsfreiheit stoppen_ Das sind die Bösen!

Elon Musk: »Es ist sehr leicht zu erkennen, wer die Bösewichte sind. Wer will die Meinungsfreiheit stoppen? Das sind die Bösen!« Und Alice Weidel: »Das erste, was Adolf Hitler tat, war die Redefreiheit abzuschaffen.«

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[Auf YouTube gibt es eine deutsche Übersetzung HIER]

Elon Musk und Alice Weidel haben auf ihren X/Twitter-Kanälen ihren gemeinsamen Podcast gebracht.

Elon Musk hat Weidel die Möglichkeit gegeben, die Ziele und Vorstellungen der Alternative für Deutschland (AfD) einem internationalen Publikum zu schilden, das mit der AfD noch nicht so vertraut ist oder durch Mainstream-Propaganda ein falsches Bild überliefert bekommen hat.

Alice Weidel stellte klar, dass die AfD eine freiheitliche bzw. libertäre und konservative Partei sei und damit das genaue Gegenteil der Nationalsozialiste,n die in ihrer totalitären Ideologie auch »Sozialisten« waren.

Weidel und Musk sind sich einig, dass die Freiheit der Rede ein wichtiger Standpfeiler der Demokratie ist. Sie erinnerten daran, dass die Nazis unter Hitler die Pressefreiheit abschafften, sobald sie an der Macht waren. Wer die Demokrattie wolle, müsse auch für Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Pressefreiheit und gegen Zensur sein.

Elon Musk erklärte in Bezug auf die Zensur: »Es ist sehr leicht zu erkennen, wer die Bösewichte sind. Wer will die Meinungsfreiheit stoppen? Das sind die Bösen!«

Alice Weidel ergänzte: »Das erste, was Adolf Hitler tat, war die Refefreiheit abzuschaffen. Das erste, was er tat, als er an die Macht kam, war es, die Medien zum Schweigen zu bringen. Hätte er das nicht getan, wäre er nie so erfolgreich gewesen.«

Elon Musk fuhr fort: »Er hat versucht, alle pro-semitischen Medien auszuschalten. Er wollte keine Verteidigung des jüdischen Volkes. Wer Zensur will, muss sehr vorsichtig sein mit dem, was er sich wünscht. Wenn Sie anfangen zu zensieren, wird die Zensur eines Tages gegen Sie gerichtet sein.«

Beide waren sich einig, dass der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ein großer Fehler war. Elon Musk und Alice Weidel betonten beide, dass ein Land wie Deutschland als Industrienation ein breites Angebot an Energiequellen haben muss, um die Versorgung sicherzustellen. Selbst aus klimapolitischer Sicht sei es ein Fehler gewesen, die Kernkraft zu beenden. Auch in Bezug auf die Effizienz sei die Windkraft nicht konkurrenzfähig mit der Kernkraft. Und für Solarenergie sei Deutschland aufgrund seiner geographischen Lage nicht der ideale Standort.

Alice Weidel betonte die Notwendigkeit einer Reform der Migrationspolitik und äußerte scharfe Kritik an der Merkel-Regierung und an der Ampel-Regierung. Die Zuwanderung haben zu einer steigenden Kriminalität geführt und dazu beigetragen, dass sich insbesondere die jüdische Bevölkerung in Deutschland nicht mehr sicher fühle.

Weidel betonte auf Nachfrage Musks das Existenzrecht Israels, erklärte aber, dass die Situation im Nahen und Mittleren Osten sehr kompliziert sei und es für den Frieden dort keine einfachen Lösungen gebe. Aber Deutschlands Aufgabe müsse sein, die Sicherheit der in Deutschland lebenden Juden zu gewährleisten.

In ihrem Gespräch gingen die beide auch auf Musks Visionen für die Weltraumfahrt ein. Elon Musk betonte seine Ziele für den Flug zum Mars und letztlich die Besiedlung des Roten Planeten. Die Spezies Menschen und die Zivilisation müsse auch auf anderen Planeten weiter gedeihen, damit im Falle des Untergangs der Erde die Menschheit im Weltraum weiter fortleben kann. Er dachte dabei zum Beispiel an kosmische Ereignisse wie die Einschlag großer Asteroiden oder Kometen auf die Erde, die schon Mehrfach zum Aussterben vieler Spezies geführt haben.

Anschließend äußerten beide ihre Vorstellungen zu Gott, zur Spritualität und sprachen über ihr Verhältnis zur Religion. Elon Musk hat hierbei ein agnostisches Bild gezeichnet.

Weitere Links:

[So sieht die WELT das Interview]

Sven von Storch

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