Sven von Storch im Interview mit der Initiative »Meinungsfreiheit für die Bürger«

Das verheerende Versagen der links-grünen Presse wird in die Geschichtsbücher eingehen

Wer nicht links ist, fliegt raus beim Staatsfunk. Das Ergebnis davon ist kritikfreie Anbiederung an die Regierungspolitik und stromlinienförmige Berichterstattung. Hätten die Medien ihr Wächteramt gewissenhaft versehen, hätten wir heute ein anderes, besseres Land, sagt Sven von Storch.

Meinungsfreiheit für die Bürger (MfB): Herr von Storch, in Ludwigshafen sind zwei Männer bestialisch ermordet und ein Mann schwer verletzt worden. Die grausame Tat ist vier Wochen her, aber nichts kann die Gewässer der linken Blase trüben.

Sven von Storch: Es war keine gewöhnliche Straftat, sondern ein bestialisches Verbrechen aus ideologischen Hassmotiven. Zeugen beschreiben, dass der somalische Täter seine Taten mit dem islamischen Ruf »Allahu Akhbar« begleitete. Einem dritten Mann hat er den Unterarm abgeschlagen mit einer Machete. Angesichts dieser Dimension an Brutalität in einem aufgeklärten, westlichen Staat verschlägt es einem schlicht die Sprache.

MfB: Den öffentlich-rechtlichen scheint es da genauso zu gehen.

Sven von Storch: Ja, es passt nicht zur Erzählung vom guten, edlen Flüchtling, den die Bundesregierung seit 2015 zum Besten gibt. Da schweigt man doch besser. Die Staatsfunk-Clique stört sich nicht an der grausamen Bluttat an völlig unschuldigen deutschen Bürgern, aber schreit »Rassismus«, wenn Kritiker die hässliche Wahrheit beim Namen nennen.

Dabei geht es längst nicht mehr allein um die unfassbare Kriminalität und den importierten islamistischen Terror, der unsere Sicherheit bis in die Grundfesten erschüttert. Vor ein paar Tagen sah ich einen Bericht im Fernsehen. Ein Bürgermeister zeigte die zur Wärmehalle umgebaute Turnhalle seines Ortes mit kleinen Verschlägen und Feldbetten – wie im Krieg. Ich glaube, kaum jemand kann sich das noch ansehen, ohne sich die Fragen zu stellen: Wo sind wir nur hingeraten? Welche Parteien und Politiker haben unser einst so blühendes, wohlhabendes, zivilisiertes und in aller Welt geachtetes Land derart zugerichtet? Darauf kann es nur eine Antwort geben.

MfB: Diese Antwort wird uns regelmäßig vorenthalten von den Medien. Die Bürger sollen keine Zusammenhänge zwischen der Zerstörung der inneren Sicherheit und zur Politik der offenen Grenzen erkennen.

Sven von Storch: Dabei lassen sich diese Zusammenhänge angesichts der Herkunft des Täters kaum verschleiern. Dieser Somalier kam 2015 über die rechtswidrig von Angela Merkel sperrangelweit geöffnete Grenze. Ich bin überzeugt, dass wir dieses gigantische Migrationsproblem, die sozialen Verwerfungen, die Destabilisierung der inneren und äußeren Sicherheit nicht hätten, wenn die nationalen Medien ihrer Wächterfunktion gewissenhaft nachgekommen wären. Wenn sie nachgefragt, schonungslos aufgedeckt und neutral berichtet hätten, statt manipuliert, getrickst und verschleiert bei den immensen, sich zur Megakrise zusammenballenden Problemen, die wir jetzt haben.

Nationale Medienschwergewichte wie die ARD, Bild, Welt, FAZ und Co. hätten den fortgesetzten Merkel-Rechtsbruch mit einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung aufhalten und einen politischen Wechsel Richtung Vernunft und Weitsicht erzwingen können. Stattdessen haben sie nicht nur auf ganzer Linie versagt, sondern das Elend, die tagtägliche Gewalt und den Verlust der Sicherheit und des Wohlstands der Bürger noch befeuert und verschärft durch die kritiklose Wiederholung der Regierungspropaganda. Das verheerende Versagen der linksgrün gleichgeschalteten Presse in diesem Land ist ein Fall für die Geschichtsbücher, von dem spätere Generationen lernen werden.

MfB: Herr von Storch, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Ein Gastbeitrag der Initiative Meinungsfreiheit für die Bürger

Sven von Storch

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