Die Bürger haben genug. Sie fordern ein Ende des permanenten Angriffs auf die Ehe und Familie. Die »Initiative Familienschutz« hat auf der Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« die Kampagne »Schluss mit Gender-Mainstreaming« ins Leben gerufen. Mittlerweile haben sich zahlreiche Bürger beteiligt und mehr als 160.000 Einzelpetitionen versandt. In diesem Zusammenhang haben sich auch viele Bürger gegen die Frühsexualisierung der Kinder an Schulen ausgesprochen.
Aktuelle Hintergründe:
Die Frühsexualisierung an Schulen zielt direkt auf die Zerstörung der kindlichen Scham. Wie tief muss der Schock bei Eltern sitzen, wenn ihr Grundschulkind plötzlich detailliert beschreibt, wie sich Lesben gegenseitig befriedigen? Mit Macht wurde diese skandalöse Gender-Sexuallehre von übereifrigen Bildungspolitikern in den Unterricht gepresst. Dagegen muss sich unser Widerstand richten. Die Bildungspolitiker dürfen sich keinen Freifahrtschein für einen Unterricht ausstellen, der einen massiven Eingriff in die Psyche der Kinder bedeutet.
Mehrere Landesbeispiele zeigen: Der Protest gegen Frühsexualisierung lohnt sich. In Schleswig- Holstein steht die »queere Bildung« derzeit auf juristischem Prüfstand. Selbst in der »Regenbogenhauptstadt« Berlin musste eine radikal links-grüne Regierung die »queere Bildung« angesichts des massiven Gegenwinds der Bürger zurückfahren. Im aktuellen Rahmenlehrplan 2017/ 18 ist das Thema »sexuelle Orientierung« aus Grundschulen verbannt. Man wolle »aufgeregte Debatten« vermeiden, hieß es aus dem Senat zur Begründung.


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