Satanskult und Gotteslästerung bei den Olympischen Spielen

Blasphemie bei Olympia_ Frankreich am moralischen Abgrund

Beschwerden kommen aus aller Welt: Bei der Eröffnungsfeiehr zu den Olympischen Spielen wurden Christen mit dreister Blasphemie beleidigt. Beatrix von Storch spricht von einer »Verhöhnung der gesamten Christenheit«.

Wir alle kennen das weltberühmte Gemälde »Das letzte Abendmahl« von Leonardo da Vinci, das er 1494 bis 1497 im Auftrag des Mailänder Herzogs Ludovico Sforza geschaffen hatte. Es zeigt Jesus und seine Jünger.

Genau dieses Bild wurde bei den Olympischen Spielen von Dragqueens nachgestellt. Ein mit blauer Farbe bestrichener Mann sang dazu halbnack als Bacchus seine Lieder dazu. Eine bärtige Dragqueen legte eine Tanzeinlage hin wie in einer Strip-Bar. Bei einer Trans-Person konnte man sogar die Hoden sehen, die aus der Hose gerutscht waren. Sogar ein Kind war unter den Dragqueens dabei. Wie tief kann man sinken?

Doch was war nicht alles. Es wurden die apokalyptischen Reiter nachgestellt. Es wurde der Tod verherrlicht. Es wurden das Symbol des Baal und das Goldene Kalb abgebildet usw. usf. Die ganze Veranstaltung war eine Sammelsurium satanistischer Symbolik.

Weltweit fühlten sich Christen in ihrer Würde und in ihrem Glauben herabgesetzt. Die französischen Bischöfe haben die satanischen Symbole und die Verächtlichmachung des Christentums bei der Feier deutlich kritisiert. Das Organisations-Kommitee der Feier hat sich sogar öffentlich in einer Pressesitzung entschuldigen und erklären müssen.

Beatrix von Storch kommentierte bei X (Twitter) und sprach von einer »Verhöhnung der gesamten Christenheit«.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.