Der Terrorangriff in Halle vor der Synagoge in Halle am Jom-Kippur-Tag erschüttert die deutsche Öffentlichkeit. Ein irrer antisemitischer Stahlhelm-Neonazi hatte mehre Menschen feige umgebracht.
Beatrix von Storch erklärte hierzu [auf YouTube und auf Twitter]:
»Die antisemitische Terrorattacke eines Neonazis auf die Synagoge in Halle am Jom-Kippur-Tag ist ein Angriff auf die gesamte Nation. Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Wir müssen es verteidigen gegen die Angriffe von Neonazis, Linksextremisten und Islamisten.«
Weiterhin erklärte sie:
»Unsere Solidarität gehört unseren jüdischen Bürgern und unser Mitgefühl den Opfern und Angehörigen dieses Terroraktes.«
Und sie stellte klar:
»Der Schutz unserer jüdischen Bürger und der Kampf gegen Antisemitismus und Judenhass ist ein wichtiger Teil der parlamentarischen Arbeit der AfD-Fraktion.«
Sie erklärte detailliert, dass die AfD-Fraktion sich bei der parlamentarischen Arbeit stets beim Thema Bekämpfung des Antisemitismus, Judenhasses und Israelhasses engagiere.
Zahlreiche Mitglieder und Politiker der AfD bekundeten ihre Bestürzung über den feigen Anschlag von Halle. Bei der Kundgebung gegen Antisemitismus in Halle waren der AfD-Politiker Martin Reichardt, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen-Anhalt, und der AfD Landtagsabgeordnete Alexander Raue dabei.
Martin Reichardt erklärte via Twitter:
»Unser Mitgefühl gilt allen betroffenen Menschen und deren Familien und Freunden! Klare Kante gegen jede Form des Extremismus und Antisemitismus! Dafür steht die AfD! «
Der Bundessprecher der AfD, Professor Jörg Meuthen, stellte im ZDF-Fernsehen klar, dass die AfD pro-jüdisch und pro-israelisch ist und Antisemitismus in jeder Hinsicht bekämpfe. Aus der Mainstream-Presse war der Vorwurf gekommen, die AfD hätte mit ihrer Rhetorik zum Antisemitismus beitragen. Meuthen wies diesen Vorwurf entschieden zurück. Er stellte klar: Die AfD hat viele jüdische Mitglieder und eine eigene Gruppierung namens »Juden in der AfD«.


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