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Im Interview mit Peter Weber von »Hallo Meinung« berichtet Beatrix von Storch über ihren Besuch im türkischen-iranischen Grenzgebiet und die Flüchtlingsströme aus Afghanistan. In diesem Zusammenhang diskutiert sie den Afghanistan-Einsatz und den UN-Migrationspakt.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Storch war in der Türkei zusammen mit zwei Kollegen, den AfD-Abgeordneten Siegbert Droese (Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union) und Paul Viktor Poloday (Mitglied und Auswärtiger Ausschuss). Sie haben sich vor Ort über die drohende afghanische Flüchtlingswelle informiert. Sie haben vor Ort mit türkischen Politikern, mit Vertretern von NGOs und mit Flüchtlingen gesprochen.
Die Landstrecke von Afghanistan über den Iran und die Türkei gehört zu den wichtigen Routen der Migrationsströme. Die türkische Regierung hat einen Teilabschnitt der Grenze zum Iran mit einer Grenzmauer gesichert. Dennoch kommen die Migranten zu Tausenden. Ein türkischer Politiker äußerte gegenüber Beatrix von Storch die Befürchtung, dass insgesamt bis zu 5 Millionen Migranten aus Afghanistan kommen könnten. Derzeit schaffen es täglich 500 bis 1000 über die Grenze. Die Menschen aus Afghanistan werden überwiegend über Schleuserbanden durch die Region gebracht.
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