Mobbing gegen »Almans«: Mit Handy gefilmt und online gestellt

Ausländerkriminalität_ Deutsche Kinder immer häufiger Opfer von Mobbing und Gewalt

Je größer der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und je kleiner die Minderheit deutscher Kinder ohne Migrationshintergrund, desto häufiger werden sie gemobbt und drangsaliert. Besonders dreist: Die Taten werden oft gefilmt und ins Internet gestellt.

[Beispiel für eines der vielen Mobbing-Videos, die gerade viral gehen auf Twitter HIER siehe auch YouTube-Video HIER]

Besonders in den Großstädten gibt es immer mehr Bezirke, Kieze und dortige Schulen, wo die deutschen Kinder in der Minderheit sind. Die »Almans«, so werden sie genannt, gelten unter Ausländern als spießig und verwöhnt, wehren sich nicht, sind ideale »Opfer«.

In Zeiten des Internets und der Mobiltelefone und Sozialen Medien sind die Täter oftmals so dreist und fühlen sich in ihrer Haut so sicher, dass sie ihre Taten, ihr Mobbing filmen und online stellen. Was sich zeigt, ist ein gruseliges Bild unserer Gesellschaft. Viele Kinder von heute sind echtem Psychoterror ausgesetzt.

Mittlerweile kann man von offenem Rassismus gegen Deutsche sprechen. Die Auswirkungen sind teilweise absurd und erschreckend zugleich. So werden beim Ramadan deutsche Kinder von muslimischen Kindern angegriffen, weil sie sich nicht an den Ramadan halten und in der Pause essen oder trinken [siehe Bericht »Spiegel«].

Viele Medien versuchen das Problem zu verallgemeinern, indem sie behaupten, es gebe ein generelles Problem mit zunehmender Gewalt bei Kindern und Jugendlichen. Die Diskussion über den sozialen und kulturellen Hintergrund und insbesonderes des Migrationshintergrundes der Täter wird vermieden. Zumindest, solange deutsche Kinder die Opfer sind. 

Sven von Storch

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