In einer Zeit, in der die politische Landschaft Deutschlands von Spaltungen geprägt ist, zeichnet sich ein ermutigender Trend ab: Immer mehr prominente CDU-Politiker fordern eine Neubewertung der sogenannten "Brandmauer" zur Alternative für Deutschland (AfD) [siehe Bericht "Junge Freiheit" und Bericht "BILD-Zeitung"].
Dieser Wandel wird von vielen als notwendiger Schritt hin zu einem breiteren Dialog gewertet. Basierend auf aktuellen Entwicklungen, könnte dies die CDU aus ihrer Isolation führen und die Demokratie bereichern. Die Debatte gewinnt an Dynamik und verspricht, starre Fronten aufzubrechen.
Die Stimmen der Dissidenten: Prominente CDU-Politiker fordern Öffnung zur AfD
Mehrere einflussreiche CDU-Mitglieder haben in den letzten Wochen ihre Skepsis gegenüber der absoluten Ablehnung der AfD zum Ausdruck gebracht.
Der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber erklärte, man dürfe "nicht jedes Thema in Abhängigkeit von der AfD debattieren". Die Union müsse über eine Politik nachdenken, die es "auch erlaubt, Beschlüsse zu fassen, denen die AfD zustimmt". So können "parlamentarische Blockaden" aufgehoben werden. Und der CDU-Politiker Andreas Rödder erklärte, die Strategie der Isolation habe sich als kontraproduktiv erwiesen. Sein Fazit: "Je höher man die Brandmauer gezogen hat, desto stärker ist die AfD geworden."
Diese Stimmen spiegeln ein wachsendes Unbehagen wider: Die CDU, lange Zeit gefangen in einer ideologischen Blase, erkennt nun, dass eine starre Brandmauer die Partei von realen Wählerängsten entkoppelt. Dieser Trend ist ein Segen, da er die CDU wieder an ihre Wurzeln als Volkspartei erinnert – inklusiv und lösungsorientiert.
Guttenbergs Appell: Ein Mahnruf aus der Ferne
Auch Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg meldet sich zu Wort. Er warnte er vor einer Verhärtung der Fronten, die die Demokratie schwäche. Seiner Meinung nach müsse die Union eher lernen, der AfD inhaltlich die Deutungshoheit über konservative Themen zu nehmen. Damit meint er Themen wie Migration, Sicherheit und Energiepolitik. "Entzauberung gelingt nicht durch Boykott", meint zu Guttenberg.
Seine Worte, die in sozialen Medien viral gingen, unterstreichen den positiven Aspekt dieses Trends: Sie laden zu einer intellektuellen Auseinandersetzung ein, die über Polemik hinausgeht. Guttenberg, der selbst aus der CDU hervorging, plädiert für Pragmatismus.
Hintergründe: Warum jetzt der Wandel?
Klar ist: Die unsägliche Brandmauer der Union gegen die AfD stößt zunehmend an ihre Grenzen. Umfragen zeigen, dass ein Drittel der CDU-Sympathisanten offen für Kooperationen mit der AfD ist, insbesondere in Ländern wie Sachsen und Thüringen.
Dieser "Shift" wird durch reale Herausforderungen wie Migration, Wirtschaftskrise und Sicherheitsfragen befeuert. Positiv zu bewerten ist, dass diese Debatte die CDU zwingt, ihre eigenen Positionen zu schärfen und attraktiver zu machen. Statt Isolation birgt sie die Chance auf eine vitalere Politik, die auf Kompromissen basiert.
Hoffnung auf eine reifere Politik
Der Trend hin zu einer flexibleren Haltung gegenüber der AfD ist ein Meilenstein. Er signalisiert, dass die CDU möglicherweise doch noch lernt, Brücken zu bauen, anstatt Mauern zu errichten. Die Demokratie profitiert, wenn Parteien dialogbereit sind. Es ist Zeit, diesen Kurs zu begrüßen und aktiv zu unterstützen.


Comments
egon.scherzer@online.de
Das ist Mitnichten ein Verstehen!
Hier erkennen manche in der CDU das, so der Weg weitergegangen wird, es die Machtpositionen der CDU zerstört. Dann kann man nur die Repressionen im Staat erhöhen um die Macht zu erhalten und das führt letztendlich auch in den Untergang.
Also werden händeringend Varianten disskutiert um an der Macht zu bleiben. Das Verständniss dafür, das ihre Entscheidungen und Politik das Gemeingefüge zerstört, ist NICHT vorhanden. Also keine Einsicht und Besserung.
Was für ein Dilemma für die…
Was für ein Dilemma für die deutschfeindliche Fremdherrschaft! Zeigt es sich doch immer deutlicher, daß die von ihr beherrschte Union und die noch viel mehr von ihr abhängigen Roten und Grünen schwer unter einen Hut zu bringen sind.
Es gibt eben bei der Union doch noch konservative Wurzeln und Reste von Gewissen gegenüber ihrem Land, was ein Regieren mit Rot oder Grün immer schwieriger werden läßt. Und außerdem laufen der Union die konservativen Wähler davon, wenn sie rot/grüne Deutschland-verrecke-Politik mitmachen.
Wer unser Land retten will, kann eigentlich nur eine schwarz/blaue Koalition anstreben - ob es den Black-Rock-Globalisten paßt oder nicht ...
2026 kann in Sachsen-Anhalt…
2026 kann in Sachsen-Anhalt die erste Regierung unter Beteiligung der AfD gebildet werden. Dies wird eine sozial-konservative Kettenreaktion auslösen.
https://fcs343.wordpress.com
Hinweis
Nicht "unter Beteiligung" der AfD, wohl aber unter Führung der AfD. Merz macht genau die richtige Politik, damit das tatsächlich wird.
Aber wir müssen uns alle darüber klar sein, dass selbst der Erfolg z.B. bei einer OBM-Wahl für die AfD, die Verwaltung immer noch voll ist mit linken u. grünen Spinnern. Genau da muss man den Verfassungstreueprüfcheck machen und sollten diese "Leute" sabotieren, dann zügig raus aus dem Beamtenverhältnis oder ÖD. Ganz konsequent. Es wird Zeit für eine politische Wurmkur in Deutschland. Nur die AfD ist dazu willens und in der Lage.
CDU/AfD
Na, da scheint bei einigen CDUlern der Verstand doch nicht ganz im Eimer zu sein. Ob sie aber dem Merzens Fritze klar machen können, dass die "Brandmauer" Blödsinn in Potenz ist?
Da ist höchste Vorsicht geboten!
Der CDU ging es, wie auch allen anderen Altlastenparteien, nur um sich selbst und die eigenen Macht u. Pfründe. Angesichts der AfD-Zahlen schlottern denen natürlich jetzt gehörig die Schließmuskel. Wer solch eine Politik wie Merz gegen das Volk macht, dem kann man getrost anheim stellen, dass der Gesinnungswandel auch wieder nur dem eigenen Macht- und Pfründeerhalt dient. Kurz gesagt: Die Nagetiere verlassen das sinkende Schiff ...
Die AfD ist in einer sehr vorteilhaften Position und die sollte sie m. M. nach beibehalten. Die Leute werden die zunehmend die AfD wählen, aus Überzeugung oder nackter Not. Im Umkehrschluss werden die Altlastenparteien Wähler in Scharen verlieren. Und das bekommen die CDU-Klatschhasen und Merkelianer natürlich mit. Nur so ... und nicht anders! ... ist deren Umdenken zu deuten.
Merz geht ja derzeit wie ein Irrer auf die alternde Generation los. Die Sozialbeiträge sollen sich drastisch erhöhen, die Zuzahlungen bei Ärzten stehen im Raum, die Pflegekosten sollen selbst getragen werden, die Altergrenze zum Renteneintritt soll drastisch erhöht werden und für die, die das geschafft haben, soll es hintendran noch ein "soziales Jahr" geben. Genau das macht Merz mit einer Generation, die in Kürze bald die stärkste Wählerfraktion stellt. Da kommt es nicht von ungefähr, wenn ein Salonkommunist wie Fratzscher/DIW salbadert, dass Wahlalter auf 70 Jahre zu begrenzen. Der hat den Braten schon gerochen, dass die Rentner bald den linken Spinnereien .... bei denen die CDU bisher IMMER mitgemacht hat ... ein Ende setzen könnten.
Sehr richtig. Nur das…
Sehr richtig.
Nur das Problem ist, dass die ü60/65 gar nicht erfassen, welche Macht sie jetzt schon haben.
Da wurde + wird seit Jahrzehnten Schwarz und Rot gewählt und dieses antrainierte Verhalten legen die in den seltensten Fällen ab.
Nur so ist es zu erklären, was in den letzten Jahren an die Schalthebel der Macht gespült wurde und deshalb folgerichtig die Alten regelmäßig i.d.A.fckt.
Nie wieder CDU!
Ich war früher CDU-Wähler, hier, in Sachsen. Da Prof. Dr. Kurt Biedenkopf unangefochten mit über 60% Ministerpräsident. Da hat sich hier etwas getan, da ging es vorwärts. Seitdem der Emporkömmling Milbradt den Prof. Biedenkopf gestürzt hat, dödelt das in Sachsen nur noch daher. Seit Jahren haben wir den Impf-Michel am Halse, der hier nur rumlabert und mit der SPD (Dulig, Köpping) in die Kiste steigt. Jetzt lässt er sich sogar von den Linken mit Stimmen unterstützen! Vorher, in der letzten Landtagslegislaturperiode koalierte er sogar mit den Grünen! Unfassbar! Und genau das haben in Sachsen viele entmündigte Bürger begriffen. Die CDU gehört genauso zur SED 2.0 wie die Grünen, SPD und BSW ... also alle Altlastenparteien. Noch mal im Klartext: In den 90er Jahren fuhr die CDU die "Rote-Socken-Kampagne", zu recht wohlgemerkt und da standen die Menschen nach 40 Jahren SED-Scheckensherrschaft dahinter, und heute steigt die CDU mit der mehrfach umbenannten SED in die Kiste! Man muss da nicht nur nach DD schauen, man kann auch nach Thüringen zum Mettbrötchen schauen. Nie wieder! Nie wieder CDU! Ich will frei leben können und die CDU gehört zu den Parteien, die uns die Freiheit wieder genommen haben.
Aus dem Grunde empfehle ich der AfD, sich nicht mit Trojanern aus der CDU zu belasten. Seit 2013 war für konservative Kräfte Zeit, von der CDU in die AfD zu wechseln. Jetzt muss man solch einen Wechsel kritisch hinterfragen, weil das nicht glaubwürdig ist. Ich stehe 100% hinter Weidel, Baumann, Brandtner, vStorch, Urban & Co., die werden immer unsere Stimme kriegen. Aber die Merkelianer aller Parteien dürfen in diesem Land niemals mehr Macht inne haben. Ihr seht ja, wie sie unser Land mittlerweile bis zur Unkenntlichkeit ruiniert haben. Und nun wollen sie auch noch die junge Generationen für ihre Investment-Fonds an der Ostfront verheizen.
Es wird Zeit, daß immer mehr…
Es wird Zeit, daß immer mehr vernünftig werden.
So einen Irrsinn wie bisher, hat es noch nie gegeben. Es war immer so, daß auch gegnerische Parteien gemeinsam abgestimmt haben wenn es um Vorhaben ging, die beide befürwortet haben. Nur so kann eine vernünftige Politik betrieben werden.
"Brandmauern" schaden dem Land und den Bürgern.
Holger-G.frank@web.de
Die Union muß sich von ihren unterwanderten links-grünen-gendersonstwas Agitatoren abspalten. Andernfalls kann das Unionsschiff nicht mehr sauber gesteuert werden.
Wolodja21La@web.de
Die CDU wird laut Infratest Dimap von der Mehrheit der Deutschen als Partei links von der Mitte gesehen. Den Kurs der CDU bestimmen links-liberale wie Daniel Günther, Hendrik Wüst, usw. Die CDU ist fest verankert in der Atlantikbrücke, die Deutschland völlig abhängig von teueren US-Rohstoffen macht. So wird Deutschland deindustrialisiert. Mit der CDU kann man höchstens auf kommunaler Ebene zusammenarbeiten, wo es nicht um Richtlinienpolitik geht.
Es ist an der Zeir, dass…
Es ist an der Zeir, dass sich die Unions-Basis von Ihren korrupten Spitzen-funktionären trennt. Die müssen auf den kommenden Parteitagen auf allen Ebenen fallen und ausgetauscht werden, wenn die Inion überleben will.
Dann ist auch wieder Platz für Realpolitik und Wahlerfolge.
CDU-Mitglieder
Bei einigen CDU-Mitgliedern gärt es. Man kann deren Situation mit den gläubigen SED-Mitgliedern 1989 vergleichen. Da haben auch viele SED-Mitglieder feststellen müssen, dass sie von ihrer Parteileitung nur missbraucht worden sind und die Bonzen aber derweil im Luxus geschwelgt haben. Das ist heute nicht anders.
Man hört überhaupt nichts von CDU-Parteiaustritten und müsste das mal recherchieren. Wenn´s da einen Exodus gibt, dann werden die es selbst aber nicht propagieren. Vorstellen könnte ich mir das. Merkel ist ja persönlich für den Untergang Deutschlands verantwortlich. Unvergessen sind die Duracell-Klatschhasen, die wie in China 10 Minuten Standing Ovation die schwabbelige Qualle bejubelt haben. Die Olle reist ja derzeit durch´s Land und versucht ihre Schuld zu verteilen. Die sieht überhaupt nicht ein, etwas falsch gemacht zu haben. Die "unschönen Bilder" die Merkel 2015 an den deutschen Grenzen vermeiden wollte, haben wir jetzt jeden Tag in den Tageszeitungen ... also die Spitze des Eisberges ... der tägliche Mord, der sich nicht mehr verheimlichen lässt.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie 2015 in den Kommentarspalten der Tageszeitungen (damals gab´s die noch) die exzessiv gelöscht wurden, die ihre Meinung über Merkels Alleingang geschrieben haben. Recht haben sie behalten. Alle. Und wir lesen das täglich mehrfach in den Medien der Systemtrompeten.
Alle Ehemalige, ...
... die nichts mehr zu sagen und nichts zu befürchten haben! In der aktuellen Politik wird sich das so schnell keiner trauen.
Wolodja21La@web.de
Deutschland lebt in einer US-Doktrin-Matrix
Es ist eben so, dass viele deutsche Politiker wie Merz und Klingbeil in der "Atlantikbrücke" sind, die dazu dient, zu 100 % US-Interessen durchzudrücken. Deshalb wurde die NORDSTREAMPIPELINE gesprengt und Deutschland bezieht nun US-Flüssiggas zu einem Preis der 400 % höher ist, als das Gas aus Russland.
Wir werden von Geheimdienstleuten manipuliert, die als Journalisten und Politiker unser Leben vorschreiben wollen. In OSTDEUTSCHLAND kommt diese ANTI-Russische Politik nicht an. 40 % der Ostdeutschen wollen die AfD wählen und nicht nur wegen der DEINDUSTRIALISIERUNGSPOLITIK DER CDU UND DER GRÜNEN, sondern auch wegen der NATO-DOKTRIN-POLITIK, die NATO bis zur russischen Grenze auszuweiten. Die Ostdeutschen wollen mehrheitlich eine Handelszone von Wladiwostok bis nach Lissabon. Dan wären die russischen Rohstoffe günstig zu bekommen und in Ostdeutschland mehr Handel mit Russland, Kasachstan, Usbekistan und der Mongolei. Statt dessen wird nun Deutschland von der USA AUSGEPLÜNDERT und soll für die USA in den Krieg gegen Russland ziehen. Da machen die Ostdeutschen nicht mit und auch in BAYERN wird man sich bewusst werden, dass im Kriegsfall mit Russland die US-Stützpunkte in Bayern erste Ziele wären in einem ATOMKRIEG MIT RUSSLAND. Auch MARKUS SÖDER WILL BAYERN IN EINEN KRIEG GEGEN RUSSLAND ZIEHEN UND MILLIONEN BAYERN MÜSSTEN DANN STERBEN:
https://www.freiewelt.net/de/artikel/redaktion/immer-mehr-promin
Volksparteien haben mehre Strömungen. Macht sie Anschlußfähig an andere Parteien. Die Konservative hat nun gewonnen, trotzdem will Präsidium dieser Richtung nicht die Vorhand lassen. Wieso.....Amerika ist hier draußen.
Im Grundgesetz steht kein…
Im Grundgesetz steht kein Wort über irgendeine Art von "Brandmauer", sodaß diese klar grundgesetzwidrig ist.
Es steht aber auch darin, daß im Bundestag/Reichstag NUR Abgeordnete sitzen dürfen, die in ihrem jeweiligen Wahlkreis die meisten Stimmen (Erststimme) bekommen haben. Also: Soviele Wahlkreise - soviele Abgeordnete.
Von einer Zweitstimme steht dort auch nichts drin, durch welche die Parteien ihre Genossen in den Bundestag bringen, die bei der vorgerschriebenen direkten Wahl keine Chance hätten gewählt zu werden. Also auch dies ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz.
Und der sogenannte Verfassungs"schutz" schweigt dazu!
Auch bei den immer noch etwa…
Auch bei den immer noch etwa 60% Altparteienwählern tut sich was!
Da fragt Civey, ob die Union sich für mehr politische Zusammenarbeit mit der AfD öffnen soll, und 49,3% sind dafür, "nur"(?) noch 46,6% sind dagegen.
Dies obwohl man der Klientele von Civey durchaus eine gewisse Linkslastigkeit nachsagen darf.
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