Trumps Triumph: Amerika First zerlegt das alte Imperium

Wie Donald Trump Europa und die Globalisten entmachtet und eine neue Ära der Souveränität einleitet

Donald Trump nähert sich einem Friedensabkommen in der Ukraine, indem er bewusst die britischen Einflüsterer und neokonservativen Hardliner außen vor lässt.

Donald Trump

Trump schließt die Kriegstreiber aus: Frieden in der Ukraine ohne Europa

Donald Trump nähert sich einem Friedensabkommen in der Ukraine, indem er bewusst die britischen Einflüsterer und neokonservativen Hardliner außen vor lässt. Institutionen wie das Chatham House, die seit Jahrzehnten versuchen, die USA in ihrem Einflussbereich zu halten, geben nun offen zu, dass Europa bei den Verhandlungen keine Rolle spielt. Die USA sehen schlicht keine Notwendigkeit, die Europäer einzubeziehen – eine klare Absage an die alten Allianzen, die mehr Krieg als Frieden förderten.

Globalisten wollen massive Aufrüstung Europas, um Ukraine "zu verteidigen"

Experten aus diesen Kreisen, die eng mit globalistischen Stiftungen verbunden sind, fordern stattdessen eine massive Aufrüstung Europas, um die Ukraine zu "verteidigen" und "Abschreckung" zu schaffen. Sie sehen in Trumps bilateralen Gesprächen mit Russland eine Bedrohung für ihre Pläne, die auf Eskalation setzen. In Washington hingegen attackiert die Pressesprecherin des Weißen Hauses jene, die den Krieg am Laufen halten wollen – sei es aus Unwissenheit oder aus eigennützigen Motiven. Sie betont die unermüdlichen Bemühungen des Teams, den Konflikt durch direkte Verhandlungen zu beenden.

Das britische Modell basiert historisch auf endlosen Kriegen und finanzieller Dominanz

J.D. Vance, ein enger Vertrauter Trumps, geht noch weiter und kritisiert Figuren wie Mitch McConnell scharf. McConnell, der stets bereit war, Milliarden für ausländische Abenteuer auszugeben, wird als Vertreter einer "Beltway GOP" entlarvt, die mehr Leidenschaft für die Ukraine als für Amerikas eigene Krisen aufbringt. Vance fordert stattdessen Fokus auf das eigene Land: "Zeigt etwas Leidenschaft für euer eigenes Land." Das unterstreicht den Kern von Trumps "America First"-Ansatz: Frieden durch Ausschluss jener, deren System vom Krieg profitiert.

Dieser Konflikt ist kein Zufall. Das britische Modell basiert historisch auf endlosen Kriegen und finanzieller Dominanz, die Nationen in Abhängigkeit halten. Trump hingegen stellt das amerikanische Ideal wieder her: Souveränität, Frieden und wirtschaftliche Entwicklung, die unabhängig von imperialen Strukturen funktionieren.

Die wirtschaftliche Revolution: Billionen-Deals versus globale Irrelevanz

Während Trump die Weltwirtschaft durch massive Investitionen umgestaltet, enthüllen Veranstaltungen wie der G20-Gipfel in Südafrika die Hohlheit des globalistischen Systems. Ohne die USA, Russland und China – die wirklich entscheidenden Spieler – wirkt der Gipfel wie eine Farce. Figuren wie der kanadische Premierminister Mark Carney versuchen, Kanada als Vermittler zu positionieren, und feiern einen 50-Milliarden-Dollar-Deal mit Abu Dhabi. Doch im Kontrast dazu sichert Trump eine Investition von einer Billion Dollar aus Saudi-Arabien – ein Betrag, der die Skala des Wandels unterstreicht.

Trump selbst kommentierte den Deal mit einem Augenzwinkern: Während eines Treffens mit Wirtschaftsführern schlug er vor, den Betrag auf 1,5 Billionen zu erhöhen. Das zeigt nicht nur wirtschaftliche Stärke, sondern eine Neuausrichtung auf reale Wachstum: Fabriken, Arbeitsplätze und die Stärkung der Mittelschicht. Im Gegensatz dazu brachte der G20 nur leere Phrasen über Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung hervor, präsentiert von gescheiterten Politikern wie Ursula von der Leyen oder Emmanuel Macron.

Trump führt globale Revolte gegen extremistische Umweltpolitik an

Ähnlich irrelevant wirkt der kürzliche COP30-Klimagipfel in Brasilien. Ohne Trump, Xi Jinping oder Putin fehlte es an echter Substanz. Selbst die Monarchie, vertreten durch Prinz William, konnte nicht verhindern, dass die Abschlusserklärung keine verbindlichen Verpflichtungen zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen enthielt. Trump führt hier eine globale Revolte gegen extremistische Umweltpolitik an: In den USA wurden Büros für Klimawandel und erneuerbare Energien abgeschafft und einem Amt für echte Energieunabhängigkeit unterstellt.

Diese Entwicklungen offenbaren den Kontrast: Trumps bilaterale Abkommen pumpen Billionen in die US-Wirtschaft, während globale Foren wie G20 oder COP zunehmend leerlaufen. Es ist eine Demontage des Systems, das auf Freihandel und finanzieller Plünderung basiert, zugunsten eines Modells, das nationale Souveränität und realen Fortschritt priorisiert.

Das amerikanische System im Aufstieg: Kreativität gegen Kontrolle

Trumps Erfolge – vom Frieden in der Ukraine über wirtschaftliche Megadeals bis hin zum Abbau der Klimagenda – sind Teil einer breiteren Revolution, die das amerikanische System wiederbelebt. Dieses System, das Amerika zur industriellen Supermacht machte, setzt auf die Entfesselung menschlicher Kreativität, um Wachstum zu schaffen und alte Grenzen zu durchbrechen. Im Gegensatz dazu basiert das imperiale Modell auf der Kontrolle von Geld und Ressourcen, was Nationen in Abhängigkeit hält.

Reales Wirtschaftswachstum basiert nicht nur auf Aktienkursen

Peter Navarro, Trumps Handelsberater, erklärt, dass reales Wirtschaftswachstum die Inflation senkt und sich auf Schlüsselbereiche wie Wohnungsbau, Lebensmittel und Gesundheit konzentriert. Trump selbst hat seinen Fokus verschoben: Früher feierte er steigende Aktienkurse, heute priorisiert er Arbeitsplätze und Löhne – eine Wende von der Wall Street zur Main Street.

Bei einer Konferenz diskutierte J.D. Vance mit Robert Kennedy Jr. das Wesen der Wissenschaft: Fortschritt entsteht durch das Infragestellen von Orthodoxien und die Förderung neuer Ideen. Das ist der Kern des amerikanischen Geistes, der imperiale Regeln ablehnt und Innovation fördert. Genau das hat das britische Imperium immer gefürchtet: Ein starkes, unabhängiges Amerika würde ihre Kontrolle über Geopolitik und Finanzen brechen.

Der Schwerpunkt verlagert sich: Von der Elite weg, hin zur Souveränität

Die globalen Eliten mögen auf ihren immer bedeutungsloseren Gipfeln weiter über "Nachhaltigkeit" und "Klimagerechtigkeit" faseln – in der realen Welt wird gerade eine tektonische Platte verschoben. Trump verhandelt Frieden, indem er die Kriegstreiber einfach ignoriert, er lenkt Billionen-Investitionen direkt in die amerikanische Realwirtschaft und er schafft die bürokratischen Hemmnisse ab, die Europa sich selbst auferlegt hat, um seine eigene Industrie zu strangulieren.  

Das alte britische Modell hat ausgedient

Das alte britische Modell – endlose Kriege als Geschäftsmodell, Finanzspekulation als Herrschaftsinstrument und grüne Verbots-Politik als Deindustrialisierungskeule – bricht gerade in sich zusammen. Was bleibt, ist ein Amerika, das wieder nach seinen eigenen Regeln spielt: Souveränität statt Vasallentum, reale Produktion statt CO₂-Zertifikate-Handel, Frieden durch Stärke statt Krieg durch Schwäche.  

Der Schwerpunkt der Welt verschiebt sich nicht weg von Amerika. Er verschiebt sich weg von denen, die jahrhundertelang glaubten, sie dürften über andere bestimmen. Und genau das ist der Grund, warum in London, Brüssel und bei manchen in Berlin gerade die Nerven blank liegen.

Sven von Storch

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Kommentare

Glass Steagall Act

27.11.2025 | 13:33

Ich wäre schön vorsichtig zu glauben, dass hier ein Kampf von Gut gegen Böse stattfindet! Im Prinzip tauscht Trump nur alte Globalisten gegen neue aus! Tatsächlich tobt speziell in den USA ein Kampf alter Machteliten gegen neue Machteliten aus der Hightech-Branche (Silicon Valley)! Nicht umsonst unterstützt Trump Leute wie Peter Thiel mit Palantir und co. Außerdem tauscht er nur alte Kriegsschauplätze (Ukraine und Russland), gegen neue (Venezuela und China) ein! Europa positioniert sich gegen Trump, weil sich in Europa die alten Machteliten ihre Pfründe sichern wollen, nachdem sie die USA mehr oder weniger verloren haben!

Zu "jenen, die, den Krieg am Laufen halten wollen", gehört laut goldseiten.de auch wieder der britische Ex-Premier Johnson, der schon wieder versucht haben soll, Selenski für eine Fortsetzung dieses Krieges zu gewinnen.

Ist es diesem Kriegsverbrecher nicht schon ganz am Anfang dieser Auseindersetzung gelungen, Selenski daran zu hindern, einen Friedensvertrag zu unterschreiben? Folge: Millionen sinnlos Gestorbene oder Verkrüppelte und Milliarden Schäden - auch für unbeteiligte "Spender". 

Zum Teufel mit dieser Globalistenbande!

Da ist auch die Rede von "bürokratischen Hemmnissen, die Europa sich selbst auferlegt hat".

Hat sich Europa die wirklich selbst auferlegt? Oder hat da von außen jemand nachgeholfen, der es nicht gut mit Europa meint?

Wie sonst ist es zu erklären, daß in der EU eindeutig gegen europäische Interessen gerichtete Vereinbarungen verbindlich für alle EU-Länder abgenickt wurden?

Ich denke da vor allem an diverse Migrationspakte, Klimaschikanen, überzogene Rüstungsanstrengungen, Unterstützung der Ukraine und Sanktionen gegen Russland. Aber auch Bürokratiemonster wie das Lieferkettengesetz.

Kann mir niemand weismachen, daß Leute, die es bis zum EU-Abgeordneten gebracht haben, solchen Bosheiten aus Dummheit zugestimmt haben. Zu vermuten, daß die Mehrheit dieser EU-Abnicker, bzw. deren Regierungen, von den europafeindlichen US-Globalisten gekauft und/oder erpreßt wurden, wäre natürlich reine Spekulation ...

"Das alte britische Modell hat ausgedient

Das britische Modell basiert historisch auf endlosen Kriegen und finanzieller Dominanz, die Nationen in Abhängigkeit halten."

Finde ich gut das es mal jemand anderes als mir auf den Punkt bringt. Letztlich hat es ja auch uns unsere Staatlichkeit und Souveränität gekostet.

Ich weiß, wir kommen wahrscheinlich zum Schluß dran. Aber gut das es überhaupt angefangen hat und so schnell vorangeht.

Ekkehardt Fritz Beyer

27.11.2025 | 21:01

... „Institutionen wie das Chatham House, die seit Jahrzehnten versuchen, die USA in ihrem Einflussbereich zu halten, geben nun offen zu, dass Europa bei den Verhandlungen keine Rolle spielt. Die USA sehen schlicht keine Notwendigkeit, die Europäer einzubeziehen – eine klare Absage an die alten Allianzen, die mehr Krieg als Frieden förderten.“ ...

Weil besonders der Donald auch m. E. längst begriff!!! https://www.youtube.com/watch?v=AF9ozOFdE48 

Wen wunderts da noch, wenn sich die Flinten-Uschi der vermerkelten Göttin(?) samt ihrem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich nach Orbáns politischer Bombe aus dem Parlament schleicht? https://www.youtube.com/watch?v=0VZu9w35gOI 

Weil die Mitglieder der europäischen Führungsebenen vor Intellenz strotzen???

Ja mei: Und „Plötzlich lacht die ganze AFD Fraktion“! ,,Sind sie wirklich so dumm Frau Ministerin“?! https://www.youtube.com/watch?v=idUXaofZmPI 

Ronald Schroeder

27.11.2025 | 21:39

Auch in der BRD hat der militärisch-industrielle Komplex die Macht übernommen. Dabei sind nicht einmal die besonders aggressiven und damit auch bekannten Vertreter wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter oder Norbert Röttgen das Problem. Sie sind die, die mit offenem Visier für Aufrüstung, Militarisierung und außenpolitische Konfrontation eintreten. Auch BRD-Außenminister Johann Wadephul gehört dazu, der im Februar 2025 sehr entwaffnend verkündete: "Rußland wird immer ein Feind und eine Gefahr für unsere europäische Sicherheit sein." Wenn ein Land immer der Feind ist, kann Abrüstung, friedliche Koexistenz und Annäherung durch wirtschaftliche Zusammenarbeit natürlich kein Weg sein. Da paßt er zum BRD-Verteidigungsminister Boris Pistorius, der zwar noch vor der Umbenennung zum Kriegsminister zurückscheut, auch wenn er inzwischen völlig offen die Notwendigkeit "kriegstüchtig" zu werden, propagiert.

Viel gefährlicher sind die gedrehten Pazifisten von den Grünen, die noch von ihrem moralisierenden Geschwafel der Vergangenheit profitieren, für die selbst schon ein Besuch der Bundeswehr in einer Schule ein Zeichen des Militarismus war und die zu nahezu 100 % den Wehrdienst verweigerten, inzwischen aber völlig militaristisch unterwandert, politisch gedreht und noch mit dem Nimbus der pazifistischen Friedenspartei um so aggressiver die Politik des militärisch-industriellen Komplexes und der Aufrüstung betreiben.

Das "Friedens" Plan Trump ist ein Witz und schon Tot bevor es raus kam. In diesen Plan gibt es mehr als ein Dutzend Punkte die für Russland (sehr Verständlich) absolut nicht akzeptabel sind.

Russland will Frieden, aber ein dauerhafte Frieden und Zusammenarbeit mit Europa und USA. Kein Feuer Pause, so das Europe und Nato aufrüsten können um in 3 Jahr Russland an zu greifen. Putin will Frieden ein dauerhafte Frieden und Sicherheit für Russland und die Russen. Brüssel, UK, Europa und die Neo Cons in USA wollen Krieg. Die Kriegstreiber sind im Westen in unsere eigene Länder. 

Ich bin fester Meinung. es wird nur Frieden, dauerhafte Frieden, Sicherheit, Wohlstand geben wenn es die EU und Nato nicht mehr gibt.

Trump gegen die Globalsten? Noch so ein Witz. Trump ist völlig unterworfen an die Globalisten und Milliardäre und nicht zu vergessen Israel. Ja mit Harris wäre es wahrscheinlich schlimmer gewesen, aber nicht viel. In USA sind Senat, Congress, etc. genau so eine Einheit Brei wie die Alt-Parteien in Deutschland und die. meiste Politische Parteien in andere Europäische Länder und der Brüsseler EU.

Ich sagte das bereits 2016 (und legte mich damit mit vielen Kurzsichtigen an) und ich sage es erst recht auch heute noch:
TRUMP IST EIN HEILIGER!
Wer bei ihm mit Gewalt nach persönlichen Fehlern sucht, steht entweder auf der falschen Seite oder hat nichts kapiert... oder besitzt keinen EQ (das nötige Korrelat zum IQ), welches in dieser moralbefreiten Welt leider schon Vielen längst abhanden gekommen ist.
Sorgen mache ich mir jedoch keine, denn das Gute siegt am Ende immer.
Wahrheit macht frei!

Der amerikanische Friedensplan ist das Resultat von knallharter, realistischer Machtpolitik im Gegensatz von moralisierendem Gelaber der EU die nicht zielführend ist.  Die EU hat sich das Zepter der Führung aus diesem europäischen Konflikt von den Ammis aus der Hand schlagen lassen  weil sie nicht rechtzeitigt  merkten , daß ihre Strategie, "Friede ja aber nur bei gleichzeitiger Schwächung des Gegners,"  krachend gescheitert ist. Die Bedeutungslosigkeit britischen Handels wird hierbei sehr deutlich und ist nicht nur mit dem Austritt aus der EU zu erklären. Unter Joe Biden und zusammen mit den USA schien diese Selbsttäuschung noch zu funktionieren. Obwohl dafür bei realistischer Beurteilung nie eine Chance auf den "Sieg" bestand, daß Putin einknicken werde.  Für diesem war und sind die Millionen Landsleute in der UA und deren erfolgte Misachtung durch die Machthaber des landes nämlich auch eine Herzensangelegenheit, neben den handfesten strategischen Notwendigkeiten, wärend die Europäer nur von diffusen Machtinteresen geleitet sind. Die Amerikaner, von ähnlichen Interessen in ihrer Außenpolitik schon immer geleitet, haben einfach das bessere Verständnis dafür und wissen, daß das alles mit Moral überhaupt nicht zu tun hat, die pragmatischen Lösungen nur im Wege steht.

Ekkehardt Fritz Beyer

28.11.2025 | 10:39

... „Donald Trump nähert sich einem Friedensabkommen in der Ukraine, indem er bewusst die britischen Einflüsterer und neokonservativen Hardliner außen vor lässt.“ ...

Sicherlich auch deshalb, weil er selbst „die nackte Wahrheit“ erkannte: „Der NATO-Krieg in der Ukraine war von Beginn an verloren“ ... https://www.rationalgalerie.de/home/der-geheime-us-russland-plan?ref=apolut.net

Ja mei: Und ... „jetzt rüsten die europäischen Länder nicht mehr für den Verteidigungsfall, also den möglichen Krieg, sondern tatsächlich für den Kriegsfall, den Krieg. Dieser Kriegsfall soll offensichtlich geradezu herbeigerüstet werden und scheint nicht mehr fern zu sein. Wahnsinn“!!! https://www.nachdenkseiten.de/?p=142776#h07 

Fragen:Ist Trump vertauenswürdig?Ist das Loch im Ohr seine Eingebung?Ist das Geld das Maß aller Dinge?Ist er der zukünftige Gott?Ich kann mich nur wiederholen:Die USA sind für das Elend in dieser Welt mitverantwortlich aber die Nummer 1 sind die Globalisten die seid bestehen der Weltwirtschaft für Kriege und Tod stehen.Ist man käuflich oder nicht?Jeder kann gekauft werden es kommt nur auf die Summe an.Globalisten bekämpfen??????????????Na da bin ich aber gespannt ob er das überlebt.

Ps:Seht euch ganz genau die Selbstsicherheit unserer Politkaste an,ihr handeln und agieren  und ihr kommt zum Schluss .................................

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