Streamingdienst »Spotify« hält an berühmtem Medien-Kommentator fest

Weil Joe Rogan gegen Corona-Willkür & Impfpflicht spricht, verlassen linke Stars Spotify

Die Mainstream-Medien und einige linksorientierte Stars machen Druck auf den Streamingdienst »Spotify«, sich vom populärem Kommentator Joe Rogan zu trennen, weil er die Corona-Politik kritisiert. Doch »Spotify« hält die Meinungsfreiheit hoch und stellt sich hinter ihm.

»Spotify« ist einer der weltweit größten Online-Streaming-Dienste für Musik und Audio-Programme. Dazu gehören auch Talk-Shows. Und einer der größten Kommentatoren und Moderatoren auf »Spotify« ist der US-amerikanische Talkmaster und Comedian Paul Rogan. Millionen Zuhörer folgen ihm.

Während der Corona-Krise behielt Rogan einen klaren Kopf und lud Mediziner, Virologen und andere Experten und Fachleute in seine Sendung ein, die sich kritisch zur Corona-Politik und zur Impfpflicht äußerten. Darunter auch den Mit-Erfinder der m-RNA-Impfstoffe, Prof Dr. Robert Malone, der heute vor diesen Stoffen warnt.

Seitdem ist Joe Rogan unter medialem und politischem Beschuss. Die Plattform »Spotify« wird unter Druck gesetzt, sich von Joe Rogan zu trennen, obwohl er dort einer der erfolgreichsten Moderatoren ist. Weil sich »Spotify« weigert, machen auch einige Altstars und Musiker Druck auf dem Streamingdienst, indem sie ihre einige Musik dort nicht mehr anbieten wollen.

Weil »Spotify« sich weigert, Joe Rogan wegen seiner Kritik an der Corona-Politik von der Plattform zu nehmen, werden nun alte Zitate herangezogen, um den Moderator zu diskreditieren

Da sich »Spotify« weigert, sich von Joe Rogan zu trennen, werden nun alle alten Sendungen auf womöglich verhängnisvolle Aussagen überprüft. Und siehe da, er soll vor einigen Jahren das N-Wort in Bezug auf Farbige benutzt haben. Joe Rogan entschuldigte sich dafür und verwies darauf, dass er niemanden persönlich so angesprochen habe. »Spotify« erklärte, dass man mit der Verwendung des N-Wortes nicht einverstanden sei und diesen Ausrutscher verurteile. Aber man wolle deswegen nicht Joe Rogan von der Plattform nehmen. Man wolle vielmehr weiterhin für Meinungsfreiheit eintreten, auch bei Themen rund um die Corona-Politik.

Viele US-Mainstream-Medien und Stars hetzen gegen Joe Rogan

Die US-Mainstream-Medien setzen unterdessen den Moderator unter Feuer, indem sie seine verbalen Ausrutscher in ihren Sendungen rauf und runter bringen und den Diskurs über ihn zum heißen Medien-Thema machen. Der konservative Ex-FOX-Moderator Glenn Beck rief Joe Rogan dazu auf, niemals vor den linken Medien einzuknicken.

 

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.