Neue Anschläge, neuer Terror

Was haben die letzten 15 Jahre westliche Militärpräsenz in Afghanistan gebracht_

In in der afghanischen Provinz Helmand sind bei einem erneuten Anschlag mindestens 20 Menschen getötet und 59 weitere verletzt worden. Die Lage wird immer schlimmer.

Freie Welt

Der UN-Sonderbeauftragte Tadamichi Yamamoto hat in seinem jüngsten Bericht an den UN-Sicherheitsrat von einer drastischen Verschlimmerung der Lage in Afghanistan gesprochen. Dies berichtete unter anderen die Tagesschau. Seit Monaten würden Gewalt und Korruption zunehmen. Auch die Wirtschaft liege am Boden.

Nun hat der islamistische Terror wieder zugeschlagen: In in der afghanischen Provinz Helmand sind bei einem erneuten Anschlag mindestens 20 Menschen getötet und 59 weitere verletzt worden. Afghanistan hat nach wie vor die weltweit größte Konzentration von Terrorgruppen.

Da stellt sich die Frage: Was haben die mehr als 15 Jahre westlicher Militärpräsenz erreicht? Wie lange wird die Terrorbekämpfung in Afghanistan noch dauern? Wird es in Syrien ebenso lange dauern?

Es sind nicht nur die Taliban, die in Afghanistan für Angst und Schrecken sorgen. Hinzu kommen die Drogenkartelle, Al-Qaida und in den Bergen an der Grenze zu Pakistan noch der "Islamische Staat" (IS).

 

 

 

Sven von Storch

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