Es sei nur eine Frage der Zeit, bis alle Menschen mit einem Microchip versehen seien. Dies behauptet Noelle Chesley, Soziologie-Professor an der »University of Wisconsin-Milwaukee« (siehe Berichte USA TODAY und Breitbart News).
Vielleicht werden wir es nicht in unserer Lebenszeit erleben, aber sehr wahrscheinlich unsere Kinder und Enkel. Zurzeit sei die Gesellschaft noch nicht reif genug, heißt es in dem Bericht, aber in 50 Jahren sieht die Welt ganz anders aus. Vermutlich werde es kein GPS in den Chips geben, weil die Menschen sich dagegen wehren würden (aber wer weiß das schon?). Doch alle wichtigen Daten seien darauf gespeichert.
Die Zukunftsvision (eine Utopie oder Dystopie?): Menschen werden mit ihrer Hand (und dem dort implantierten Microchip) wichtige Türen öffnen, Fahrkarten im Bus oder Flucktickets im Flughafen einlösen, einkaufen, zum Arzt gehen (mit implantierten Gesundheits- und Krankenkassendaten), ihr Auto starten - alles mit einfachen Handbewegungen.
Offen bleibt wie immer die Frage nach Manipulation und was mit einzelnen Menschen passiert, denen in einer bargeldlosen Gesellschaft der Chip ausgestellt wird.


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