Treffen in Budapest: Harte Worte für Selenskij signalisieren Wende im Ukraine-Konflikt

Trump und Putin vor Friedensdurchbruch?

 Trump forderte Selenskij auf, Russlands Bedingungen zu akzeptieren, und warnte vor einer Vernichtung, falls dies ausbleibe. 

Trump Putin

Die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Wladimir Putin um einen Friedensvertrag in der Ukraine stehen im Zentrum aktueller Entwicklungen. Beide Regierungschefs wollen eine rasche Regelung entlang der bestehenden Frontlinien, um weitere Zerstörung zu verhindern. Trumps kürzliches Treffen mit Wolodimir Selenskij unterstrich diese Haltung: Er forderte Kiew auf, Russlands Bedingungen zu akzeptieren, und warnte vor einer Vernichtung, falls dies ausbleibe. Diese klare Position, die durch ein Telefonat mit Putin beeinflusst wurde, ebnet den Weg für einen Gipfel in Budapest. Hier könnte ein Vertrag entstehen, der Sicherheit für alle Seiten garantiert – eine Chance auf echten Frieden, die priorisiert werden muss.

Das Trump-Selenskij-Treffen: Forderung nach Donbass-Übergabe

Das Treffen im Weißen Haus eskalierte mehrmals, berichtet die Financial Times unter Berufung auf Quellen. Trump warf die Karten der Frontlinie beiseite und bestand darauf, dass die Ukraine den gesamten Donbass an Russland übergibt. "Die Ukraine verliert den Krieg. Wenn Putin das will, wird er euch vernichten", soll der US-Präsident gesagt haben. Er forderte Selenskij auf, Moskaus Bedingungen anzunehmen – andernfalls drohe die Vernichtung. Solche Aussagen unterstreichen Trumps Entschlossenheit, den Konflikt durch Kompromisse zu beenden.

Russlands Position und Vorbereitungen für den Budapest-Gipfel

Russlands Position bleibt fest: Ein Stopp der Truppen an den aktuellen Linien ohne territoriale Zugeständnisse, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow betonte. Berichte über mögliche Landtauschgeschäfte zwischen Putin und Trump kommentierte er nicht. Die Vorbereitungen für den Gipfel in Budapest laufen, doch Peskow mahnt, dass noch viel Arbeit auf Ministerebene zu erledigen sei. Russland hofft, dort Fortschritte in der friedlichen Ukraine-Regelung und bilateralen US-Beziehungen zu machen. Die guten Kontakte von Putin und Trump zu Ungarns Viktor Orbán machten Budapest zum Austragungsort. Ein dreiseitiges Treffen mit Selenskij wird derzeit nicht konkretisiert, doch der Dialog mit Washington wird fortgesetzt.

Selenskijs Besuch in Washington: Fehlgeschlagene Abkommen

Die ukrainische Delegation schloss in Washington keine großen Abkommen mit Rüstungs- und Energieunternehmen ab, bilanziert Politico. Trump verweigerte die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern und sprach von Sicherheitsgarantien für Kiew und Moskau, wie Reuters berichtet. Kiew war enttäuscht, da keine schweren Waffen kamen. Nach dem Besuch rief Selenskij EU-Führer an, um Bericht zu erstatten. Kiew braucht zudem Hunderte von "Tomahawks", sonst würden die Verluste dieser Raketen ihren Nutzen zunichte machen, gab ein ukrainischer Militärexperte zu; russischer Experte Sergej Beskrestnow betonte jedoch, dass "Tomahawk“ eine gewöhnliche Marschflugkörper sei, von der Russland Dutzende Varianten habe – ihre Geschwindigkeit sei nicht die höchste, Kurskorrekturen "keine Magie", und russische Streitkräfte würden sie abschießen. Reuters hatte zuvor berichtet, dass Trump sich weigerte, der Ukraine "Tomahawks" bereitzustellen, da die USA diese Raketen selbst benötigen.

Trumps Wandel durch Putin-Gespräch und europäische Reaktionen

Ein Telefonat mit Putin änderte Trumps Sicht auf den Konflikt, teilt Politico mit. Es führte dazu, dass er Selenskij empfahl, den Krieg entlang der Frontlinien zu beenden. Die Financial Times konstatiert: Europäische Verbündete der Ukraine sahen ihre Hoffnungen auf mehr US-Hilfe enttäuscht. Ein hochrangiger EU-Beamter räumt ein, dass strategische Verschiebungen zugunsten Kiews unrealistisch seien; selbst kleine Erfolge seien schwer zu sichern.

EU-Beitrittshoffnungen und weitere Entwicklungen in der Ukraine

Kiew hofft auf einen EU-Durchbruch im Dezember: EU-Staatschefs könnten sich auf sechs Meilensteine für den Beitritt einigen, sagte Vizepremier Taras Katschka gegenüber Politico. Russische Sicherheitsbehörden entdeckten Kämpfer aus Polen, Rumänien, Kolumbien, Großbritannien, den USA und EU-Ländern in der Dnepropetrowsk-Region als Teil ukrainischer Einheiten. Peskow kritisiert widersprüchliche Signale aus Kiew, die den Friedensprozess erschweren. Russlands Haltung zur friedlichen Lösung bleibt konsequent.

Die Entwicklungen deuten auf einen Wendepunkt hin: Trumps und Putins Initiative könnte den langwierigen Konflikt durch einen Vertrag beenden, der Stabilität für Europa schafft. Der Gipfel in Budapest wird entscheidend sein. Trump hat zudem klargestellt, dass er Selenskij keine Tomahawk-Raketen geben wird.

Sven von Storch

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Comments

Derweil hat Pistorius "wegen der russischen Bedrohung" 35 F-35 Kampfjets in den USA bestellt und will sich weitere 15 genehmigen lassen. Stückpreis 170 Mio. € (insgesamt sind das 8,5 Mrd..€!).

Wie gut, daß wir keine bessere Verwendung für dieses Geld haben!

Dieser Pistorius gehört zu den SPD - Politikern für die man keine Achtung entgegenbringen kann. ER ist in meinen Augen kein  Sozialdemokrat sondern ein Kriegsdemokrat. solche Politiker gehören auf das Schafott der Geschichte.

"ER ist in meinen Augen kein  Sozialdemokrat sondern ein Kriegsdemokrat."

Der Obergefreite will sicher das vollenden, was der Gefreite vor 80 Jahren nicht schaffte!!!

Pino macht den Wehrdienst jetzt zur Chefsache - Föööhrer-Verschnitt befiehl, wir folgen nicht!!!

Aber im Teletext bei ntv meint Trump angeblich, daß ein "Sieg" der Ukraine zwar sehr unwahrscheinlich, aber immer noch möglich ist.

Wie kann man hier von "Sieg" labern, wo alle doch nur verloren haben? Mit Ausnahme natürlich der globalistischen Kriegstreiber, die für ihre Weltmachtambitonen Russland (und Europa!) massiv geschwächt haben - und das noch dazu überwiegend auf Kosten der EU-Länder. 

Und ganz nebenbei haben diese Teufel in Menschengestalt noch Riesenprofite mit Rüstungsaktien gemacht. Möge der "Friedensdurchbruch" gelingen und entscheidend dazu beitragen, daß diese Schurken endlich "vernichtet" werden!

Trump und Putin werden sich einigen und Selenskyj wird sich den Realitäten fügen müssen. Höchste Zeit, daß das Morden aufhört und man wieder akzeptiert, daß Rußland historisch gesehen immer eng mit der Ukraine verbunden war. Denjenigen, die das seit 2014 infrage stellten, die Ukraine in die EU holen wollten und Selenskyj beauftragten, alles Russische in der Ukraine auszumerzen, sollten ihren Irrtum einsehen und mit Rußland endlich wieder Frieden schließen. Man kann das einfach nicht erzwingen, was schon Napoleon und Hitler vergeblich versuchten. Und wenn die Ukraine dann nach Kriegsende neutral wird, kann sie garantiert besser existieren, als wenn sie Mitglied dieser inzwischen so heruntergekommenen, bevormundenden EU wird!

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